Fast sieben Jahre nach der ersten Rüge orten die Finanzkontrolleure des Bundes bei der digitalen Transformation der verschiedenen Handelsregister-Applikationen weiterhin grosse Mängel. Es gebe keinen Konsens über die künftige Ausrichtung des Handelsregisters.
Die EU-Kommission will digitale Technologien mit 1,3 Milliarden Euro fördern. Das Geld fliesse von 2025 bis 2027 in Bereiche wie Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Dienste, Cybersicherheit und digitale Weiterbildung, teilte die Brüsseler Behörde mit.
Aus dem Europäischen Parlament kommen nach der Autozollankündigung von US-Präsident Donald Trump Forderungen nach einer Drohung mit Massnahmen gegen amerikanische Tech-Unternehmen wie Google, Amazon oder Netflix.
Bundesrat Albert Rösti wird am Donnerstag in Strassburg die Konvention des Europarats über Künstliche Intelligenz unterzeichnen. Damit setze die Schweiz ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien, teilte das Bundesamt für Kommunikation mit.
Im Kanton Luzern soll künftig leichter auf digitalem Weg mit der Verwaltung verkehrt werden können. Der Regierungsrat hat ein E-Government-Gesetz in die Vernehmlassung geschickt. Er nimmt damit Anliegen einer hängigen Volksinitiative auf.
US-Präsident Donald Trump hat niedrigere Zusatzzölle für China im Austausch gegen die Zustimmung der chinesischen Regierung zum Tiktok-Verkauf in Aussicht gestellt. Trump räumte ein, dass Peking "möglicherweise" ein Mitspracherecht bei dem Deal haben werde.
Die US-Astronautin und der US-Astronaut, die auf der Internationalen Raumstation ISS gestrandet waren, haben die vielen Überstunden nicht bezahlt bekommen. Rund eine Woche sollten sie an Bord der ISS bleiben - daraus wurden wegen einer Panne neun Monate.
Der Thurgauer Regierungsrat hat den Auftrag für die Entwicklung und Einführung einer einheitlichen Steuerbezugssoftware für die 80 Gemeinden und den Kanton bis 2034 an die St. Galler Abraxas Informatik AG vergeben. Die Summe beläuft sich auf 15,9 Millionen Franken.
Der Berner Stadtrat hat den fünften Nachkredit zu Citysoftnet am Donnerstag mit 43 zu 25 Stimmen genehmigt. Die Debatte zeigte, dass der Rückhalt im Parlament für das Fallführungssystem schwindet.
Der Ständerat verlangt vom Bundesrat eine Strategie gegen Deepfake-Pornos und Sextortion. Er hat am Donnerstag gegen den Willen der Landesregierung eine Motion von Fabio Regazzi (Mitte/TI) mit 36 zu 9 Stimmen angenommen. Nun ist der Nationalrat am Zug.