Sinkende Lehrstellenzahlen, KI im Arbeitsalltag und neue Tätigkeitsprofile fordern die Berufsbildung heraus. Marc Marthaler, Geschäftsführer von ICT-Berufsbildung Schweiz erläutert, warum Weiterbildung wichtiger wird und der Berufsbegriff neu zu denken ist. Nicht weniger, sondern mehr Ausbildung ist gefragt, sagt er. Und wünscht sich, dass das Wort «Beruf» künftig weniger eng verstehen würde.
KI verändert die Beratung grundlegend: Standardisierte Aufgaben werden automatisiert, während menschliches Urteilsvermögen, Kontextverständnis und Verantwortung immer wichtiger werden. Richtig eingesetzt ermöglicht KI schnellere, fundiertere Entscheidungen und schafft messbaren Geschäftswert.
Bei dem Versuch, den Begriff «künstliche Intelligenz» durch «Superintelligenz» zu ersetzen, kann US-Präsident Donald Trump zumindest auf Elon Musk zählen.
Knapp 30 Mitglieder von National- und Ständerat bündeln ihre Arbeit zu künstlicher Intelligenz in einer neuen parlamentarischen Gruppe. Sie will Praxiswissen in die politische Debatte bringen – vor der geplanten KI-Regulierung und dem Genfer Gipfel 2027.
Fotobücher sind wie kleine Schatzkästchen: Sie halten die schönsten Urlaubserinnerungen nicht nur fest, sondern führen sie uns sprichwörtlich wieder vor Augen. Wir habent sieben Top-Anbieter für die Schweiz getestet.
Nach einer Testphase macht Pascom seinen KI-Telefonassistenten Pia nun für alle Kunden verfügbar. Der Voice Agent kann Gespräche führen, Informationen auswerten und abhängig vom Anliegen weitere Schritte anstossen.
Die Jury des GenAI Zürich Award 2026 hat fast 70 Projekteinreichungen systematisch mit agentischer KI ausgewertet und dabei klare Muster erkannt, was in der Praxis wirklich funktioniert.
Acer feiert sein 50-jähriges Bestehen. Schweiz-Chef Sebastian Seyferth erklärt, wie lokale Nähe den taiwanischen IT-Konzern widerstandsfähig machte, warum KI-PCs mehr als Marketing sind – und welche Acer-«Perle» er bis heute vermisst.
Laut dem Bitkom werden die Investitionen in Deutschland für Künstliche Intelligenz dieses Jahr stark steigen. Für 2027 wird ein weiteres Wachstum des KI-Marktes um 40 Prozent erwartet.
Der Bundesrat wurde über die Anpassung der Umsetzungsmassnahmen zur KI-Strategie der Bundesverwaltung informiert. Die Bundesverwaltung setzt ihre Strategie fort, muss aber aufgrund der zur Verfügung stehenden Mittel einzelne unterstützende Massnahmen streichen.
Wir haben es mit zunehmender Komplexität in ICT-Projekten zu tun, weil schon fast alles verbaut ist und weil die einfachen Dinge schon erledigt sind. Oft geht nichts mehr, weil es zu viele Abhängigkeiten gibt. Um diese zu beherrschen kann KI helfen.