8 Schweizer Alternativen zu Dropbox

E-Post Office der Post

3. E-Post Office der Post

Auch die Schweizerische Post ist ins Online-Speicher-Geschäft eingestiegen. Allerdings schwingen die Pöstler nicht die riesengrosse Kelle wie die ehemaligen PTT-Kollegen von Swisscom. Wer sich für E-Post Office anmeldet erhält 5 Gigabyte Speicherkapazität. Das reicht, um die wichtigsten Dokumente im Cloud-Speicher zu verwahren. Viel auf einmal kann man sowieso nicht hochladen, so lassen sich keine Ordner in die Cloud bugsieren. Und im Gegensatz zu Swisscom Docsafe, müssen die Dateien einzeln hochgeladen werden. Das gehört offenbar zum Konzept. Wie Bernhard Bürki, Mediensprecher der Post, bereits kurz nach der Ankndigung des Dienstes gegenüber Computerworld mitteilte, sei  E-Post Office als «Drehscheibe für den Empfang von Dokumenten» gedacht und nicht primär als Archiv. Erster Nutzniesser dieser Drehscheibenfunktion ist, wer ein Konto bei Postfinance hat und bislang die Auszüge und Abrechnunge per Briefpost erhielt. Diese Korrespondenz lässt sich direkt als PDF im E-Post Office speichern.
Die Oberfläche des E-Post Office wirkt aufgeräumt. PDF lassen sich als Vorschau anzeigen, aber beispielsweise keine Word-Dateien
Schliesslich arbeitet E-Post Office mit dem hauseigenen Dienst Swiss Post Box zusammen. Mit diesem Service kann man sich die Briefpost öffnen und einscannen lassen sowie die digitalierten Briefe im E-Post Office aufbewahren lassen.


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