SAP ist mit robusten Quartalszahlen ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Besonders das Cloud-Geschäft sowie die Nachfrage nach KI-gestützten Lösungen treiben Umsatz und Gewinn des Walldorfer Softwarekonzerns an. Gleichzeitig signalisiert SAP, dass der Umbau hin zu einem cloud- und KI-orientierten Geschäftsmodell weiter an Dynamik gewinnt.
Die Technischen Betriebe Glarus Nord sind dem Quickline-Verbund beigetreten und versorgen ab Juni 2026 die Kunden auf ihrem Glasfasernetz mit dem Quickline Internet, TV, Festnetz und Mobile.
Nach dem Ausbau auf über 40 Mitarbeitende und der Validierung durch die Ökosysteme der ETH und HSG geht das Zürcher Startup nextesy in die Skalierungsphase über. Mit einem Unicorn-erfahrenen Co-CEO und neuem CCO setzt das Unternehmen nun zum Schweizer Markteintritt an.
Die US-Börsenaufsicht SEC und Elon Musk haben sich auf einen Vergleich in der Klage im Zusammenhang mit den Twitter-Aktienkäufen geeinigt. Musk soll demnach 1,5 Millionen Dollar zahlen. Der Vergleich wurde der zuständigen Richterin zur Genehmigung vorgelegt.
Mit vPBX ersetzt Peoplefone sein bisheriges Hosted-Angebot. Statt Einzelmodulen setzt der Anbieter auf feste Pakete – ein Schritt hin zu mehr Standardisierung im Geschäftskundenvertrieb.
Googles Mail-Software Gmail kann viel mehr, als nur E-Mails anzuzeigen. Mit den richtigen Einstellungen wird Ihr Posteingang schneller, aufgeräumter – und verzeiht sogar peinliche Sende-Fehler. Unsere 14 Tricks machen Gmail auf dem PC noch effizienter.
Der Siegeszug von Smartphones und Smartwatches bei der Zahlung am PoS geht laut einer aktuellen Umfrage des Bitkom weiter. Allerdings gibt es in der älteren Zielgruppe noch deutlichen Nachholbedarf.
Vor 25 Jahren wurde in Rapperswil-Jona ein Start-up gegründet, das sich seither zum grössten Webhosting-Anbieter und führenden Domainregistrar der Schweiz entwickelt hat.
Vodafone zieht nach 12 Monaten seines Spam-Schutzes für Smartphones eine Zwischenbilanz: Insgesamt wurden 64,5 Millionen Warnmeldungen ausgespielt und in der grossen Mehrheit auch von den Nutzern befolgt.
Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat zwei Untersuchungen im Bereich der Suchmaschinenwerbung eröffnet. Die erste Untersuchung betrifft Werbung in der Reisebranche, die zweite Werbung für Online-Casinos.
Der «TV Shop» auf der Sunrise TV Box wurde erneuert und findet sich nun im Hauptmenü. TV-Apps sowie Senderpakete sind in wenigen Schritten abonnier- und kündbar.
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) gibt bekannt, dass eine neue Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Frankreich über die Besteuerung der grenzüberschreitenden Telearbeit geschlossen wurde.
Der Aufsichtsrat der Breko wurde auf der Generalversammlung widergewählt. Dazu gibt es mit Dalibor Dreznjak, dem Geschäftsführer der Wobcom, ein neues Mitglied in der erweiterten Führung der Einkaufsgemeinschaft.
Ein Analyst berichtet, dass OpenAI an einem eigenen Smartphone arbeitet. Bei diesem könnten die konventionellen Apps komplett durch KI-Agenten ersetzt werden.
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck: Risiken entstehen schneller, sind stärker vernetzt und schwerer vorhersehbar. Geopolitik, Technologie und Regulierung verändern das Risikomanagement grundlegend. Der neunte Swiss GRC Day am 20. Mai 2026 in Zürich bündelt Stimmen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis. Zugleich feiert die Swiss GRC AG ihr zehnjähriges Bestehen.
Wirtschaftliche, geopolitische und technologische Umwälzungen fordern Schweizer Unternehmen 2026 auf eine Weise heraus, der klassische Managementmethoden kaum noch gewachsen sind. Wer langfristig am Markt bestehen will, benötigt weit mehr als nur eine solide Bilanz.
Die ersten Minuten nach dem Aufwachen sind oft entscheidend. Ein fremdes Zimmer, gedämpftes Licht, draussen vielleicht Nebel über einem See oder das leise Rauschen eines nahen Waldes. Für einen Moment braucht es Orientierung, ein kurzes Sammeln, bevor der Tag beginnt.
Mit dem neuesten Release entwickelt Swiss GRC seine GRC Software gezielt weiter und adressiert zentrale Anforderungen im modernen Risikomanagement. Im Fokus stehen quantitative Risikoanalyse, der kontrollierte Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie die Umsetzung regulatorischer Vorgaben wie DORA.
Digitale Daten sind längst zu einem zentralen Bestandteil von Wirtschaft, Verwaltung und Alltag geworden. Ob Kommunikation, Finanztransaktionen oder industrielle Prozesse: Daten entstehen permanent und werden in grossem Umfang verarbeitet.
Die FHNW nutzt Block- und Objektspeicher von Hitachi Vantara, um ihre Backups bis zu viermal schneller und resistenter gegen Ransomware auszuführen. Kosten und Energieverbrauch sinken gleichzeitig um 40 Prozent.
Ein instabiles oder langsames WLAN kann im digitalen Zeitalter zur echten Geduldsprobe werden. Ob beim wichtigen Video-Call im Home-Office, beim Streamen Ihrer Lieblingsserie in 4K oder beim intensiven Online-Gaming, wir alle sind auf eine reibungslose Verbindung angewiesen. Doch oft schöpfen wir das Potenzial unseres Heimnetzwerks gar nicht voll aus.
Eine Studie im Auftrag des HDE zeigt auf, wie sehr die deutsche Wirtschaft und die Arbeitnehmer unter den chinesischen Online-Handelsplattformen Temu und Shein leiden. Der Verband fordert die Politik auf, endlich zu reagieren.
Bei der Ergonomie am Arbeitsplatz denkt man zuerst an die korrekte Tischhöhe oder an die Anpassungen des Bürostuhls. Doch genauso wichtig sind die Einstellungen am Mac: Sie sorgen für den Unterschied zwischen einem Arbeitsplatz und einer Wohlfühlzone.
An der AI Tour in Zürich zeigt Microsoft: Künstliche Intelligenz entwickelt sich in der Schweiz vom Experiment zur produktiven Nutzung – mit wachsender Bedeutung für Prozesse, Entscheidungen und Strategien.
Eine Bitkom-Umfrage zur Wahrnehmung der Künstlichen Intelligenz durch die Deutschen zeigt zwar eine steigende Nutzung der Techologie, aber auch Skepsis und Ablehnung in Teilen der Bevölkerung.
Der IT-Dienstleister adesso hat den GenAI Impact Report 2026 veröffentlicht. Die Studie zeigt eine wachsende Wahrnehmungslücke zwischen Unternehmen und Verbrauchern beim Einsatz generativer KI im Kundenservice. Befragt wurden im Februar 2026 insgesamt 500 Führungskräfte und über 1.000 Verbraucher in Deutschland.
Der Branchenverband swissICT erhält per 1. August einen neuen Geschäftsführer: Kurt Lanz übernimmt die operative Leitung und folgt auf Christian Hunziker.