1926 begann die Landestopografie die räumliche Entwicklung der Schweiz aus der Vogelperspektive zu dokumentieren. Die vom Flugdienst erhobenen Luftbilder bilden bis heute die Basis der amtlichen Geodatenproduktion.
Linked Data Service (LINDAS) ist eine IT-Dienstleistung des Bundesarchivs (BAR). Mit LINDAS können Bund, Kantone und Gemeinden frei verfügbare, sogenannte offene Verwaltungsdaten (Open Government Data – OGD) vernetzen und publizieren.
Die Nutzerzahlen des Gratis-WLAN in Postautos sinken, und für den Betrieb wird WLAN nicht mehr benötigt. Da sich auch die Finanzierung ändern wird, bietet PostAuto diese Dienstleistung noch bis Ende 2026 an.
In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft BenQ den GV31 Mini-Projektor zurück. Der Akku kann überhitzen und dadurch ein Brandrisiko entstehen. Konsumenten können das Produkt an BenQ zurücksenden und erhalten einen Akkutausch oder ein Upgrade auf GV32.
Der Netzbetreiber Telefónica Deutschland kooperiert mit dem europäischen Satellitenbetreiber OQ Technology, um die direkte Verbindung zwischen Satelliten und Smartphones für Telefonie und Internetdienste zu testen.
Einst war die gepflegte Visitenkarte das Mass aller Dinge, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Doch die Ansprüche sind gestiegen, denn niemand will heute Adressen abtippen. Stattdessen sorgt eine vCard für zufriedene Gesichter auf beiden Seiten.
Der Schweizerische Wissenschaftsrat SWR hat heute seinen Evaluationsbericht zum Förderportfolio von Innosuisse veröffentlicht. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass Innosuisse ihren gesetzlichen Auftrag erfüllt und über ein kohärentes Förderportfolio verfügt.
Zwei Drittel der Schweizer nutzen Filesharing-Plattformen, wünschen sich jedoch mehr sicherheitsrelevante und nützliche Zusatzfunktionen. Mit «File Express» lanciert Hostpoint eine moderne Plattform, die alle Wünsche abdeckt.
Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Die Technische Universität München (TUM) und das TUM Klinikum haben untersucht, wie künftige 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung steuern können.
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?