Seit der ersten Verleihung im Jahr 2012 schafft Confare in Zusammenarbeit mit EY mit dem Swiss CIOAWARD eine kontinuierliche Bühne für Leistungen, die innerhalb von Unternehmen oft nur einem kleinen Kreis bekannt sind.
Acer feiert sein 50-jähriges Bestehen. Schweiz-Chef Sebastian Seyferth erklärt, wie lokale Nähe den taiwanischen IT-Konzern widerstandsfähig machte, warum KI-PCs mehr als Marketing sind – und welche Acer-«Perle» er bis heute vermisst.
Die Schweizer Digitalbranche ist robust, doch Geopolitik, Abhängigkeiten und Regulierung erhöhen den Druck. Jon Fanzun erklärt, warum Digitalpolitik über Innovation, Sicherheit und künftige Investitionen entscheidet.
Wir haben es mit zunehmender Komplexität in ICT-Projekten zu tun, weil schon fast alles verbaut ist und weil die einfachen Dinge schon erledigt sind. Oft geht nichts mehr, weil es zu viele Abhängigkeiten gibt. Um diese zu beherrschen kann KI helfen.
In einer Welt, in der Coding immer einfacher und Go-to-Market immer scheller wird, gewinnt Vertrauen eine zentrale Rolle. Unternehmen müssen sich damit befassen, was ihre Kernkompetenz ist und wie sie KI-nativ arbeiten können.
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) sorgt dafür, dass die Bundesverwaltung sicher, zuverlässig und digital arbeiten kann. Direktor Dirk Lindemann erklärt, weshalb dabei gute Informatik möglichst unsichtbar bleibt.
KI ist in der Softwareentwicklung angekommen. Entsprechend hat sich der Token-Verbrauch innert kurzer Zeit vervielfacht. Diese Entwicklung führt zu einer Frage, die sich derzeit die ganze Branche stellt: Wer trägt künftig die Kosten für generative KI im Projektgeschäft und wie verändert das die Preismodelle?
Hybride IT-Strategien sind in den Unternehmen angekommen. Damit wachsen die Zahl der Bezugsquellen und die Anforderungen an die Dokumentation. Wer künftig belegen will, was rechtmässig im Einsatz ist, braucht mehr als ein volles Postfach.
KI wird zum festen Bestandteil der Wertschöpfung und stellt neue Anforderungen an Rechenzentren. Gefragt sind leistungsfähige und nachhaltige Infrastrukturen, die zugleich Datensouveränität, Compliance und Resilienz zuverlässig sichern.
Wie das SOC der Zukunft funktioniert, welche Risiken häufig unterschätzt werden und warum trotz KI die Rolle der Menschen zentral bleibt, erklärt Colin Germann.
Fehlkonfigurationen und nicht aktivierte MFA bei Remotezugriffen: Geht im SOC ein Alarm ein, lag die entscheidende Schwachstelle längst offen. Im Zeitalter agentischer KI setzt wirksame Cyberabwehr früher an – und erkennt Angriffsflächen vor ihrer Ausnutzung.