Dell «cloudifiziert» das Rechenzentrum

Neues auch bei den Endgeräten

Neben den neuen Cloud-Angeboten gab es natürlich auch Neuheiten in Dells angestammten Produktfelder; allen voran bei den Endgeräten. So ist man auf einem guten Weg, um mit schickem Design, das frühere Image vom günstigen, aber altbackenen PC-Anbieter endgültig abzulegen. «Der PC-Markt ist für uns wichtig. Die junge Generation, die jetzt auf den Arbeitsmarkt trifft, verlangt coole Laptops, die nicht nur eine State-of-the-Art-Technologie bieten, sondern, die vor allem auch vorzeigbar sind», erläutert Sweet die Bemühungen seines Unternehmens auf diesem Gebiet.
So wurden an dem Anlass Verbesserungen bei den Latitude-Notebooks der zehnten Generation angekündigt. Diese Systeme davon wurden schon im Januar an der Messe CES vorgestellt und jetzt um weitere Modelle und mehr Design-Optionen erweitert. Zu den besonderen Merkmalen der Notebooks gehören neben dem neuen Design auch technische Besonderheiten, wie eine besonders grosse Batterieleistung, Cornings Gorilla Glas DX und Intels i7-vPro-4-Core-Prozessoren der achten Generation.
Ergänzt wird die neue Hardware durch den «Unified Workspace». Dieses Set an einheitlichen Deployment- und Management-Tools soll die einfache und sichere Administration aller Dell-Endgeräte erlauben. Das System basiert auf VMware Workspace One, umfasst aber ausserdem noch die Einbindung von Microsoft 365 sowie die bekannten Provisioning- und Deployment-Services von Dell. «Mit dem Einsatz von Unified Workstation lässt sich der aufwändige Endgeräte-Support deutlich beschleunigen und kostengünstiger gestalten», sagt Shankar Iyer, Senior Vice President für Enduser-Computing bei VMware.


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