Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Wie Syngenta mit KI die digitale Ernte einholt

Syngenta setzt zunehmend auf datengetriebene Technologien und Künstliche Intelligenz. Im Zentrum stehen Effizienzgewinne, präzisere Entscheidungen und nachhaltigere Prozesse. Im Interview erklärt Christian Bayer, wo KI der Agrarindustrie echten Mehrwert bringt.
Christian Bayer im Interview: Mit KI und präzisen Datenanalysen beschleunigt Syngenta Forschung und Produktion.
© (Quelle: Computerworld)

Syngenta zählt zu den Unternehmen, die Künstliche Intelligenz längst nicht mehr als Zukunftsprojekt betrachten, sondern als Werkzeug für den operativen Alltag. «Wir nutzen KI, um Prozesse zu beschleunigen und unsere Innovationspipeline effizienter zu machen», sagt Christian Bayer, Head of Enterprise Applications bei Syngenta, im Gespräch. Ein Schwerpunkt liegt auf der präziseren Auswertung grosser Datenmengen – von Anbau- und Bodeninformationen bis zu globalen Versuchsdaten. Hier geht es zum Video-Interview:

Durch den Einsatz von Machine-Learning-Modellen lassen sich etwa Wachstumszyklen simulieren, Ertragsprognosen verbessern oder Risiken wie Schädlingsbefall früher erkennen. Bayer betont: «Wenn wir Trends schneller verstehen, können wir die Produktentwicklung gezielt steuern.»

Syngenta arbeitet zudem daran, KI-Anwendungen stärker in die alltäglichen Arbeitsabläufe zu integrieren. Das betrifft sowohl Forschungsteams als auch operative Einheiten in der Produktion und Logistik. «Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen», so Bayer. «KI soll Teams entlasten und ihnen ermöglichen, sich auf die wirklich wichtigen Entscheidungen zu konzentrieren.»

Software & Development Cloud & Infrastruktur ERP SAP Schweiz Künstliche Intelligenz (KI)
Anzeige

Neueste Beiträge

Führungswechsel bei Adnovum
Der CEO von Adnovum, Thomas Zangerl, ist auf 1. März 2026 zurückgetreten. Reto Isenegger, Mitglied des Verwaltungsrats, übernimmt interimistisch die operative Führung des Unternehmens.
3 Minuten
2. Mär 2026
KI-Chatbots fehlt es häufig an Menschlichkeit
Laut neuer Untersuchung der Pennsylvania State University werden Stereotypen bei KI-gestützten Chatbots meistens überbetont.
3 Minuten
2. Mär 2026
Hasskommentare sind meist Schnellschüsse
Kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels geschriebene Kommentare enthalten häufiger Hass und Drohungen als später gepostete Kommentare. Das zeigt eine Zeitanalyse von Forschern der Universität Göteborg.
2 Minuten
2. Mär 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Outlook: Auf bevorzugten Browser ändern - Nein, ich will nicht Edge
Microsoft Outlook ignoriert neuerdings den im System eingestellten Standard-Webbrowser. So ändern Sie das wieder, falls Sie die Benachrichtigung verpasst haben.
2 Minuten
30. Aug 2023
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige