Die ETH Zürich will ihre Anstrengungen im Bereich der künstlichen Intelligenz weiter ausbauen. Im Sommer dieses Jahres soll ein Schweizer KI-Sprachmodell veröffentlicht werden.
Bildungsminister Guy Parmelin soll im Auftrag des Bundesrats das Abkommen zur Teilnahme der Schweiz an den EU-Forschungsprogrammen unterzeichnen. Die Landesregierung hat am Mittwoch den mit der Europäischen Kommission ausgehandelten Vertragstext gutgeheissen.
Donald Trump aussitzen oder das Land verlassen? Das ist die Frage, die an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der USA mit zunehmender Dringlichkeit diskutiert wird.
Die ETH Zürich hat entschieden, einen Fragebogen aus den USA zu einem mit US-Geldern unterstützten Forschungsprojekt nicht zu beantworten. Ob dies Konsequenzen für die US-Förderung hat, ist offen.
Vertreter der Schweiz und der EU haben das Abkommen zur Schweizer Teilnahme an den EU-Programmen wie Horizon Europe oder Erasmus plus paraphiert. Das Abkommen soll schrittweise zur Anwendung kommen. Es ist ein 1. Etappenziel im Genehmigungsprozess des Vertragspakets.
Das Cern ist von der Machbarkeit eines neuen, riesigen Teilchenbeschleunigers überzeugt. Das Forschungszentrum würde damit über das aussergewöhnlichste Instrument verfügen, das die Menschheit je gebaut habe, sagte Cern-Direktorin Fabiola Gianotti vor den Medien.
Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen.
Die US-Astronautin und der US-Astronaut, die auf der Internationalen Raumstation ISS gestrandet waren, haben die vielen Überstunden nicht bezahlt bekommen. Rund eine Woche sollten sie an Bord der ISS bleiben - daraus wurden wegen einer Panne neun Monate.
Das Parlament verlangt vom Bundesrat, mit der EU in Sachen Weltraumpolitik eine umfassende Kooperation anzustreben. Nach dem Nationalrat hat am Mittwoch auch der Ständerat eine entsprechende Motion der nationalrätlichen Sicherheitskommission angenommen.