Vertreter der Schweiz und der EU haben das Abkommen zur Schweizer Teilnahme an den EU-Programmen wie Horizon Europe oder Erasmus plus paraphiert. Das Abkommen soll schrittweise zur Anwendung kommen. Es ist ein 1. Etappenziel im Genehmigungsprozess des Vertragspakets.
Das Cern ist von der Machbarkeit eines neuen, riesigen Teilchenbeschleunigers überzeugt. Das Forschungszentrum würde damit über das aussergewöhnlichste Instrument verfügen, das die Menschheit je gebaut habe, sagte Cern-Direktorin Fabiola Gianotti vor den Medien.
Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen.
Die US-Astronautin und der US-Astronaut, die auf der Internationalen Raumstation ISS gestrandet waren, haben die vielen Überstunden nicht bezahlt bekommen. Rund eine Woche sollten sie an Bord der ISS bleiben - daraus wurden wegen einer Panne neun Monate.
Das Parlament verlangt vom Bundesrat, mit der EU in Sachen Weltraumpolitik eine umfassende Kooperation anzustreben. Nach dem Nationalrat hat am Mittwoch auch der Ständerat eine entsprechende Motion der nationalrätlichen Sicherheitskommission angenommen.
Forscher der Universität Hongkong um Tatia M.C. Lee bringen Schlafmangel mit Hirnschäden in Zusammenhang. Abfallstoffe werden nicht mehr abtransportiert, Gedächtnisverlust und neurologische Störungen drohen.
In unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacama-Wüste ist eine Industrieanlage geplant. Sie könnte die Arbeit der Wissenschaftler mit den leistungsstarken Teleskopen schwer beeinträchtigen.
Der Bundesrat hat sich mit dem Geschäfts- und Finanzbericht des ETH-Rates über den ETH-Bereich 2024 befasst. Die Anzahl der Studierenden und Doktorierenden stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Die gesetzten Ziele wurden mit wenigen Ausnahmen erreicht.
Die Rückhol-Mission für die zwei seit Juni in der Internationalen Raumstation ISS festsitzenden US-Astronauten verzögert sich. Ein neuer Starttermin wurde nach Absage des eigentlich für Mittwochabend (Ortszeit) geplanten Flugs zunächst nicht mitgeteilt.
Damit die beiden "Voyager"-Raumsonden noch weiter Daten aus den Tiefen des Alls liefern können, schaltet die US-Raumfahrtbehörde Nasa Instrumente an Bord der Sonden ab. So solle Strom gespart werden.