Forscher der Universität Hongkong um Tatia M.C. Lee bringen Schlafmangel mit Hirnschäden in Zusammenhang. Abfallstoffe werden nicht mehr abtransportiert, Gedächtnisverlust und neurologische Störungen drohen.
In unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacama-Wüste ist eine Industrieanlage geplant. Sie könnte die Arbeit der Wissenschaftler mit den leistungsstarken Teleskopen schwer beeinträchtigen.
Der Bundesrat hat sich mit dem Geschäfts- und Finanzbericht des ETH-Rates über den ETH-Bereich 2024 befasst. Die Anzahl der Studierenden und Doktorierenden stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Die gesetzten Ziele wurden mit wenigen Ausnahmen erreicht.
Die Rückhol-Mission für die zwei seit Juni in der Internationalen Raumstation ISS festsitzenden US-Astronauten verzögert sich. Ein neuer Starttermin wurde nach Absage des eigentlich für Mittwochabend (Ortszeit) geplanten Flugs zunächst nicht mitgeteilt.
Damit die beiden "Voyager"-Raumsonden noch weiter Daten aus den Tiefen des Alls liefern können, schaltet die US-Raumfahrtbehörde Nasa Instrumente an Bord der Sonden ab. So solle Strom gespart werden.
Joël Mesot, Präsident der ETH Zürich, verzichtet auf eine weitere Amtszeit. An seiner Sitzung vom 5./6. März nahm der ETH-Rat den Entscheid des Präsidenten der ETH Zürich, Joël Mesot, auf eine dritte Amtszeit zu verzichten, zur Kenntnis.
Schweizer Universitäten waren bei der Frauenförderung einst führend. Im 19. Jahrhundert kamen Frauen aus der ganzen Welt in die Schweiz, um zu studieren. Den meisten Schweizerinnen blieb der Weg zur Universität allerdings lange verwehrt.
Gegen die Pläne für einen neuen Teilchenbeschleuniger am europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf formiert sich Widerstand. Während die Machbarkeitsstudie für die Anlage noch läuft, warnen Umweltverbände vor den Auswirkungen des gigantischen Bauwerks.