Die über 9 Jahre vom Bund entwickelte Krebsregistrierungs-Software hat 16 Mio. Franken gekostet. Auf eine Weiterentwicklung werde nun verzichtet. Stattdessen prüft der Bund eine neue, vollständig digitalisierte Lösung für die landesweite Erfassung von Krebsfällen.
Für Tiktok zeichnet sich wenige Tage vor dem drohenden Aus in den USA ein Aufschub ab. Der künftige Präsident Donald Trump will sich laut einem Vertrauten mehr Zeit für einen Deal rund um die Video-App verschaffen.
Muss das Parlament über Digitalisierungsvorhaben entscheiden, muss es Angaben zu Auswirkungen der Projekte auf die IT-Betriebskosten zur Verfügung haben. Laut der Finanzkontrolle liegen diese Kostenangaben aber nicht immer vor.
Die neue Luzerner Schuladministrativsoftware "StabiLU" geht 2025 in die Konzeptphase. Im Frühling 2026 werden dann die ersten Pilotgemeinden mit der Software arbeiten.
Seit dem 1. Januar 2025 verfügt das Bundesamt für Kommunikation BAKOM über zwei Einheiten, die auf Fragen der Cybersicherheit und der Sicherheit von Telekommunikationsnetzen spezialisiert sind.
Die eidgenössischen Räte haben die Grundlage für durchgängig digitale Justizverfahren in der Schweiz geschaffen. National- und Ständerat haben die letzten Differenzen im neuen Bundesgesetz über die Plattformen für die elektronische Kommunikation in der Justiz beseitigt.
Die Geschäftsprüfungskommission des Berner Stadtrats hat am Dienstag nach der missglückten Einführung der Informatikplattform Citysoftnet Konsequenzen vom Gemeinderat gefordert. Nicht zuletzt habe lange der politische Wille gefehlt, Verantwortung zu übernehmen.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat Investitionen des japanischen Technologiekonzerns Softbank in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar in Projekte in den Vereinigten Staaten angekündigt.