Im Kanton Schwyz sollen die Volksschulen selbst festlegen können, wie die Schüler ihre Smartphones benutzen dürfen. Das Parlament hat eine Forderung von Franz Camenzind (SP) abgelehnt, der einheitliche Regeln für die Primar- und Sekundarschulen forderte.
Die St. Galler Regierung wird den Auftrag für eine neue Justizsoftware öffentlich ausschreiben. Auf der Suche nach einer neuen Lösung sind zwar auch andere Kantone, etwa der Thurgau.
Bundesrat Albert Rösti hat anlässlich seiner Teilnahme am KI-Aktionsgipfel in Paris die Durchführung eines Gipfeltreffens zu künstlicher Intelligenz auch in der Schweiz in Aussicht gestellt.
Die Pandemie hat es gezeigt: Das Gesundheitswesen braucht einen Digitalisierungsschub. Das zu diesem Zweck auf die Beine gestellte Programm Digisanté soll bis 2034 umgesetzt werden. Die Finanzkontrolle sieht Risiken wegen teilweise fehlender Kompetenzen des Bundes.
In Paris startet an diesem Montag ein zweitägiger internationaler Aktionsgipfel zur Künstlichen Intelligenz (KI). Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie führende Köpfe der Branche werden beim Gipfel erwartet.
In der Europäischen Union sind ab sofort neue Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Kraft getreten. So ist nach dem KI-Gesetz der EU der Einsatz von KI-Programmen verboten, die eine Bewertung nach sozialem Verhalten vornehmen.
Die italienische Datenschutzbehörde hat vom chinesischen KI-Start-up Deepseek Auskunft über die Verwendung von Nutzerdaten verlangt. Die Behörde will wissen, welche persönlichen Daten gesammelt werden, aus welchen Quellen und zu welchen Zwecken.
Die Finanzkommission des bernischen Grossen Rates möchte, dass der Kanton Bern künftig nicht nur Anschubfinanzierungen, sondern auch wiederkehrende Finanzhilfen für Innovationsprojekte leisten kann.
Künstliche Intelligenz ist längst in den Zürcher Klassenzimmern angekommen. Doch was soll erlaubt sein, wo ist Vorsicht geboten? Der Kantonsrat hat deshalb am Montag den Regierungsrat beauftragt, dazu Antworten zu liefern.