Microsoft setzt auf Quanten-Computing

LinkedIn, der zweite Versuch

LinkedIn will Microsoft zukünftig direkt in alle Office-Anwendungen integrieren. Wenn die erforderlichen Freigaben vorhanden sind, sollen die Daten aus dem Business-Netzwerk auch in User-Profilen in Outlook, OneDrive und SharePoint verfügbar sein. 
Eine vergleichbare Funktion hatte Microsoft schon einmal im Programm: Der Outlook Social Connector wurde 2015, notabene im Vorfeld der Übernahme von LinkedIn, eingestellt. Anschliessend machten die EU-Wettbewerbshüter Microsoft die Auflage, Outlook auch für andere Karriere-Netzwerke zu öffnen. Grünes Licht für den 26-Milliarden-Kauf von LinkedIn bekam Redmond dann auch nur unter Auflagen. Nun dürfte sich Brüssel für die neuerlichen Integrationspläne von LinkedIn stark interessieren.

Mehr Azure in Europa

Als Zugeständnis an Sicherheitsbedenken europäischer Unternehmen und die künftige EU-Datenschutzverordnung respektive das Schweizer Datenschutzgesetz lässt sich Microsofts Ankündigung zur Cloud-Plattform Azure werten. Der Anbieter plant zusätzliche Azure Zones in Europa, Asien und den USA. Neu soll in Paris eine eigene Region Zentralfrankreich entstehen.
Für hybride Umgebungen kündigen die Lieferanten Dell EMC, HPE und Lenovo an der «Ignite» vorkonfigurierte Systeme mit Azure Stack an – quasi der Azure-Cloud im eigenen Rechenzentrum. Microsoft verspricht einerseits ein einheitliches Administrator-Portal und andererseits die Möglichkeit, selbst geschriebene Apps entweder lokal oder in der Public Cloud bereitzustellen sowie zu betreiben.


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