Die künftige Berner Datenschutzbehörde soll nur von jenen Gemeinden mitfinanziert werden, die dieser direkt unterstellt sind und keine eigene Datenschutzstelle haben.
Der oberste Schulleiter der Schweiz hat in einem Interview mit Tamedia im Umgang mit sozialen Medien einen Jugendschutz gefordert. "Aus meiner Sicht gehören soziale Medien für Minderjährige verboten", sagte Thomas Minder dem Medienhaus.
An der Nationalen Cybersicherheitskonferenz in Bern hat die Frage nach dem optimalen Zusammenspiel zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung im Zentrum gestanden.
Die Swisscom hat die Ja-Kampagne zur E-ID finanziell unterstützt – die Vorlage wurde am knapp angenommen. Laut einem Experten hätten die unlängst eingereichten Stimmrechtsbeschwerden gegen diese mutmassliche Einflussnahme vor Bundesgericht eine Chance.
Nach den ersten sechs Monaten Meldepflicht für Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen zieht das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) eine positive Bilanz. In dieser Zeit wurden ihm 164 Angriffe gemeldet.
Nach dem knappen Ja für die elektronische Identitätskarte fordern sowohl die Gegner als auch die Befürworter eine Umsetzung mit Rücksicht. So müsse die Nutzung der E-ID freiwillig bleiben.
Bundesrat Guy Parmelin und Vertreterinnen und Vertreter der anderen EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen haben mit der singapurischen Ministerin für Handelsbeziehungen, Grace Fu, ein Abkommen zum digitalen Handel unterzeichnet.
Nach Onlinenetzwerken wie Facebook oder Tiktok könnte 16 weiteren Internetplattformen in Australien ein Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren drohen.
Die Universität Bern will weniger Geld ausgeben. Sie hat eine Reduzierung des Grundmittelbudgets um zwei Prozent ab 2026 beschlossen, was Einsparungen von rund 15 Millionen Franken pro Jahr entspricht.