Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die Kosten für gewisse externe Beratungsdienstleistungen für das kommende Jahr gedeckelt. 2026 darf der Kanton nicht mehr als 50 Millionen Franken ausgeben.
Die Steuerpflichtigen im Kanton Luzern sollen bald über ein digitales Konto verfügen. Der Kantonsrat hat am Montag ein Postulat von Karin Andrea Stadelmann (Mitte), die ein persönliches Steuerkonto forderte, mit 102 zu 12 Stimmen gutgeheissen.
Bei einer Abwehrübung eines hybriden Angriffs auf die Schweiz ist ein zentrales IT-System beim zuständigen Bundesamt ausgefallen. Es war bereits das zweite Mal. Das Amt bestreitet aber eine Krise.
Fahrzeuglenkende sollen künftig keinen physischen Führerschein mehr mitführen müssen. Dieser Meinung ist nach der zuständigen Nationalratskommission auch der Bundesrat. Sie plädieren für die Digitalisierung der Führer- und Fahrzeugausweise.
Die Erdbebengefahr ist ein zentrales Thema der diesjährigen Bevölkerungsschutzkonferenz in Biel gewesen. Die Konferenz thematisierte, wie die Schweiz Künstliche Intelligenz, Big Data und Drohnen bei der Erdbebenvorsorge und -bewältigung künftig nutzen könnte.
Hass im Netz trifft Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker in der Schweiz laut einer Studie ähnlich häufig. Die Inhalte der Anfeindungen unterscheiden sich jedoch deutlich, je nachdem, ob sie gegen eine Frau oder einen Mann gerichtet sind.
Wegen höheren Betriebs- und Personalkosten: Die Problemsoftware Citysoftnet kostet das Stadtberner Sozialamt zusätzliche rund 2,5 Millionen Franken. Der Gemeinderat hat dem Stadtrat einen entsprechenden Nachkredit beantragt.
Das Informatikamt des Kantons Bern beteiligt sich am Aufbau eines nationalen Zentrums für digitale Souveränität der Berner Fachhochschule. Das Projekt will die Schweiz unabhängiger von grossen IT-Konzernen wie Microsoft machen.
Online-Händler wie Shein, Temu, AliExpress und Co sollen künftig mehr Zollabgaben auf ihre Sendungen in die EU bezahlen. Bei einem Treffen in Brüssel stimmten die Finanzminister der EU-Länder mehrheitlich dafür, die derzeit geltende 150-Euro-Freigrenze abzuschaffen.