Der Kanton Bern will die Gemeinden bei der Aufsicht über den Datenschutz entlasten. Nur noch Gemeinden mit mehr als 25'000 Einwohnenden und die Landeskirchen sollen eigene Datenschutz-Aufsichtsbehörden bezeichnen können.
Der Web-Filter bei den persönlichen Tablets der Schülerinnen und Schüler im Kanton Basel-Stadt hat sich bewährt. Mehrere tausend Versuche innerhalb einer Woche, Seiten mit Spielen und Pornografie aufzurufen, wurden erfolgreich blockiert.
Die Junge Mitte, Junge SVP und die Jungfreisinnigen rufen die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer aus dem Westen Luzerns auf, die Anschlussverträge am Glasfaserprojekt Prioris zu unterzeichnen.
Der Schweizerische Wissenschaftsrat hat seine thematischen Schwerpunkte für das Arbeitsprogramm der Jahre 2024 bis 2027 gesetzt. Dazu gehören Fragen zur Künstlichen Intelligenz (KI), zu Fachhochschulen, zum Klimawandel und zu Forschungsbibliotheken.
Nach Abschluss der Pilotphase mit zwei Ämtern folgt nun die schrittweise Einführung von Microsoft 365 bei der gesamten Bundesverwaltung. Sie wird bis voraussichtlich Ende 2025 dauern.
Einen Tag nach Russland hat auch die Türkei den Zugang zum Onlinedienst Discord gesperrt. Die Massnahme diene dazu, Kinder und Jugendliche vor Missbrauch im Netz schützen, begründete das türkische Justizministerium am Mittwoch den Entscheid.
Das Internet erlaubt der Aussenwelt, unter anderem über Youtube-Videos die Wirklichkeit auf Kuba zu sehen. Doch die Arbeitsbedigungen der kubanischen Youtuber sind hart.
Der neue Anlauf zur Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises ist auf gutem Weg. Nach dem Nationalrat hat am Dienstag auch der Ständerat den gesetzlichen Grundlagen zugestimmt. Differenzen gibt es noch bei einzelnen Datenschutz- und Cybersicherheitsfragen.
Softwareunternehmen sollen Produkte, Anwendungen und Komponenten vor deren Herausgabe künftig verstärkt auf ihre Sicherheit überprüfen. Der Bundesrat ist grundsätzlich bereit, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und finanzielle Mittel bereitzustellen.
Mehr Patientinnen und Patienten in der Schweiz sollen ein elektronisches Patientendossier eröffnen. Zu diesem Zweck erhalten die Anbieter ab dem 1. Oktober eine Entschädigung in Höhe von 30 Franken pro eröffnetem Dossier.