Swiss CIO Award 27.09.2017, 09:00 Uhr

Swissports Christoph Kleinsorg ist CIO des Jahres

Christoph Kleinsorg, CIO der Flughafen Servicegesellschaft Swissport, ist der IT-Manager des Jahres. Über den Digital CIO von Morgen referierte Gartner-Analyst Markus Tresch.
Christoph Kleinsorg hat als Group CIO der Flughafen-Servicegesellschaft Swissport den Award für den besten Schweizer IT-Leiters erhalten. Der Preis wurde am Dienstag in Zürich im Rahmen des «Swiss CIO & IT-Manager Summits» verliehen. An dem Anlass des Eventveranstalters Confare und des Beratungsunternehmens EY trafen sich gut 100 IT-Entscheider.
 Die CIO-Prämierung bildete den Abschluss der Veranstaltung. Der neue Preisträger war sehr erfreut: «Es ist eine Auszeichnung für mein Team und mich. Ich bin stolz auf das, was wir mit überschaubaren Ressourcen und in recht kurzer Zeit erreicht haben. Unsere weltweite IT-Transformation ist bis 2019 geplant – die Auszeichnung ist deshalb eine grosse Motivation für das Erreichen unserer weiteren Meilensteine», sagte Kleinsorg nach der Preisverleihung. Er und sein Team harmonisieren zurzeit die globale IT-Infrastruktur für 61'000 Mitarbeiter an 280 Flughäfen. 

Fünf weitere Top-CIOs

Bereits zum sechsten Mal hatte eine Jury den Gewinner und weitere Top-CIOs auszuwählen. «Es war auch dieses Jahr eine sehr enge Entscheidung in einem stark besetzten Teilnehmerfeld. Schlussendlich hat uns Kleinsorg mit dank seiner systematischen Bearbeitung des grossen Transformationsprojektes bei Swissport überzeugt, das sich aufgrund seiner technisch-organisatorischen Komplexität von anderen Projekten abhebt», sagte der Jury-Vorsitzende Andreas Toggwyler von EY. 
Neben Kleinsorg wurden Marc Besson von Visilab, Stéphane Rey von Lombard Odier Investment Managers, Martin Schellenberg von der Stadt Zürich, Sascha Schick von der Amcor Group und Urs Widmer von Huber+Suhner als weitere Top-CIOs ausgezeichnet. Auch sie wussten die Würdigung zu schätzen: «Der CIO-Award wird unserer Berufsgruppe und damit der gesamten IT einen weiteren Schub geben», sagte Schick.


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