Breakfast Session mit T-Systems 04.11.2019, 10:55 Uhr

Herausforderung SD-WAN - es ist komplex

SD-WAN – Quo vadis? Das war das Thema der letzten Computerworld Breakfast Session. Das Referat und die Diskussion zum Thema zeigten, wie schwierig der Entscheid dazu ist.
(Quelle: NMGZ )
Software Defined Networking in einem Wide Area Network oder kurz SD-WAN bietet viele Vorteile. Vereinfacht gesagt, können Unternehmen über SD-WAN entfernte Niederlassungen mit der Zentrale verbinden. Konkreter geht es um den folgenden Punkt: Die Unternehmensnetzwerke müssen einfacher, standardisierter und modularer werden, statt immer komplexer, weil sie sich sonst nicht mehr handhaben lassen. Die Frage ist also: Wie lassen sich Netzwerke in kurzer Zeit so umbauen, dass sie allen Anforderungen der digitalen Transformation Paroli bieten können?

Dies geht laut Stefan Crome, Strategic Client Advisor T-Systems Schweiz AG, nur mit einer passenden software-basierten Netzwerklösung. Doch das der Weg dorthin nicht immer einfach ist, hat Crome in seinem Referat deutlich gemacht.

Ende Oktober 2019 fand die Computerworld Breakfast Session zum Thema "SD-WAN – Quo vadis?" statt. Hier dazu die Bildergalerie des Anlass.


Zunächst zeigte der Referent, was bei den Gobal Private Enterprise Networks für über 20 Jahre der Status Quo war und was der Wechsel auf ein SD-WAN bedeutet und beinhaltet. Er führte unter anderem aus, dass es bei SD-WANs noch kaum verbindliche Standards gibt.  Es gibt zwar Bemühungen, doch man sei heute noch nicht so weit.


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