Die Glasfasererschliessung von Haushaltungen im westlichen Kantonsteil von Luzern kann flächendeckend losgehen. Swisscom und Prioris haben sich auf das weitere Vorgehen geeinigt, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten.
2024 war durch zahlreiche Rabattschlachten unter den drei grossen Mobilfunkanbietern rund um den Black Friday geprägt. Der Markt habe "teilweise irrationale" Züge angenommen, sagte Firmenchef Max Nunziata anlässlich der Bilanzmedienkonferenz.
Der Schweizer Telekomanbieter Salt hat 2024 seinen Umsatz und Gewinn gesteigert. Zudem konnte das Unternehmen auch beim Kundenstamm weiter zulegen. Dies gelang trotz eines harten Preiskampfes rund um den Black Friday.
Die Verhandlungen über einen möglichen Vertrag zwischen Elon Musks Satelliten-Internetbetreiber Starlink und der italienischen Regierung sind ins Stocken geraten. Dies bestätigte Verteidigungsminister Guido Crosetto im Interview mit der "La Repubblica".
Im Kanton Schwyz hat es 2024 weniger Abweichungen von den Baubewilligungen für Mobilfunkanlagen gegeben als 2023. Bei Kontrollen durch Messfirmen wurden bei vier von 25 überprüften Standorten nur "geringfügige" Abweichungen in der Ausrichtung und Höhe festgestellt.
Die Schweizer Bevölkerung soll möglichst flächendeckend Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Dieses Ziel verfolgt der Bundesrat mit seiner Gigabitstrategie.
Mobilezone hat 2024 bei einem leichten Umsatzrückgang einen Gewinneinbruch erlitten.Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland sackte die Profitabilität deutlich ab. Zudem verhagelten Abschreiber, Restrukturierungskosten und weitere Sondereffekte das Ergebnis.
Der Bundesrat muss dem Parlament einen Bericht zu Beschränkungen der Kündigungsformen vorlegen, wie sie etwa bei Handy-Abonnements immer mehr aufkommen.
Der Telekomkonzern Sunrise hat 2024 leicht weniger Umsatz gemacht und operativ etwas mehr verdient. Er erreichte damit seine eigenen Ziele. Der zweitgrösste Telekomanbieter der Schweiz konnte seine Kundenbasis weiter ausbauen.
Ein weiteres Milliardenprojekt im Verteidigungsdepartement verzögert sich: Statt 2032 wird die Armee das Projekt für modernere Kommunikationsmittel nach derzeitigem Stand erst 2035 abschliessen können.