Vom Emmental nach Kalifornien: Hannes Scheidegger erklärt, warum Resilienz zur Schlüsselkompetenz wird und wie Schweizer Unternehmen den Wandel erfolgreich gestalten können.
Künstliche Intelligenz (KI) kommt bei Schweizer KMU immer mehr zum Einsatz. Am meisten wird die KI bei Übersetzungen und Korrespondenz eingesetzt. Hier verwendet rund die Hälfte der 300 befragten Unternehmen die künstliche Intelligenz.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat eine weitere Partnerschaft mit einem wichtigen Hersteller von Computerchips verkündet. Das US-Unternehmen Broadcom werde speziell für die Bedürfnisse von OpenAI Halbleiter entwickeln und produzieren.
Die EU plant den Bau von sechs weiteren grossen KI-Fabriken in Europa. In Tschechien, Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und den Niederlanden sollen nun sogenannte KI-"Gigafactories" entstehen, wie die EU-Kommission mitteilte.
OpenAI und der US-Chiphersteller AMD haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt. AMD soll dabei in grossem Umfang Grafikprozessoren (GPUs) liefern, die eine wichtige Rolle bei KI und maschinellem Lernen sp
Neueste Studienergebnisse zeigen, dass das Thema Cybersecurity in vielen Unternehmen vor sich hergeschoben wird. Alarmierend, wenn nicht sogar schockierend, findet Thomas Holderegger, Security Lead Switzerland bei Accenture.
Der ChatGPT-Anbieter OpenAI ist inzwischen eine halbe Billion US-Dollar wert. Das lasse sich aus dem aktuellen Verkauf von Belegschaftsanteilen an Investoren ableiten, wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete.