Seit im November 2022 die künstliche Intelligenz mit der Einführung von ChatGPT Fahrt aufgenommen hat, gibt es in der Schweiz mehr Arbeitslose in Berufen, die stark von KI betroffen sind. Dies zeigt eine Studie der ETH Zürich.
Mehr als jeder fünfte Jugendliche (22 Prozent) fürchtet, dass Künstliche Intelligenz (KI) die eigenen Berufspläne bedrohen könnte. Das zeigte die Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Krankenkasse Barmer vom Herbst 2024, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI fordert Google und Apple mit einem eigenen Webbrowser heraus. Die Idee dahinter ist, den Chatbot ChatGPT in die Nutzung zu Websites zu integrieren.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat in den vergangenen Wochen massive Investitionen in Chips und Rechenzentren angekündigt. Der Entwickler des Chatbots ChatGPT schliesst eine riskante Wette auf die künftige Profitabilität seiner KI-Anwendungen ab.
Die meisten Arbeitnehmenden sind gegenüber der künstlichen Intelligenz (KI) positiv eingestellt. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Personaldienstleisters Adecco.
Der taiwanische Chip-Hersteller TSMC hat im dritten Quartal dank des weltweiten Booms bei Künstlicher Intelligenz mehr verdient als erwartet. Der Gewinn stieg um 39 Prozent auf 452,3 Milliarden Taiwan-Dollar (rund 11,7 Milliarden Franken).
Google will sein weltweites Netz von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) ausbauen. Die neue Anlage soll in den nächsten fünf Jahren an der Ostküste Indiens entstehen, kündigte die Alphabet-Tochter an.
Der von ICT-Berufsbildung Schweiz zusammen mit der Wirtschaft neu entwickelte eidgenössische Fachausweis «AI Business Specialist» hat vom Bund grünes Licht erhalten. Der Durchführung der geplanten ersten Berufsprüfung im Herbst 2026 steht somit nichts im Weg.