Als Entwicklerin Digitales Business setzt Leni Dätwyler ein erfrischendes Ausrufezeichen in der IT-Welt. Die 18-jährige absolviert eine Lehre bei Swisscom und steckt voll positiver Energie.
Nach 28 Jahren tritt der CSP-Firmengründer Alexander Colombi als Verwaltungsratspräsident zurück. Das Präsidium übernimmt Thomas Flatt, der dem Gremium bereits angehört. Zudem wird Simone Wegmann neues Mitglied des Verwaltungsrates der wachsenden Beratungsfirma.
Das neue Informations- und Einsatzsystem New Generation (IES NG) für das Gesundheitswesen sollte ursprünglich im Oktober 2026 live gehen. Nun wird das Go-Live um einige Monate auf den Mai 2027 verschoben.
Viele Unternehmen glauben, dass sie mit einer Prise Agilität und schnellen KI-Pilotprojekten ihre Zukunft sichern können. Doch wer Künstliche Intelligenz nur auf veraltete Strukturen «aufpfropft», wird scheitern. Es braucht ein radikales Upgrade des Betriebsmodells.
Nach einem Software-Update in der Nacht muss die Kapazität am Flughafen Zürich um 10 Prozent auf 35 Anflüge pro Stunde reduziert werden. Nächste Nacht gibt es dann den Rollback.
Am 16. Juni 2026 diskutiert das Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) in Bern die drängendsten Fragen der digitalen Welt – von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zur digitalen Souveränität.
Die Schweiz kommt bei der Stärkung der Cybersicherheit voran. Der aktuelle Umsetzungsbericht zur Nationalen Cyberstrategie (NCS) dokumentiert den Stand der Arbeiten im Jahr 2025 und zeigt, dass in den laufenden Vorhaben Fortschritte erzielt wurden.
Die ESTV hat die wichtigsten Onlineservices ins neue ESTV-Portal überführt. Aufgrund erhöhter Sicherheitsanforderungen kann «MWST-Abrechnung easy» nicht mehr genutzt werden.
KI-Tools, Agenten und Chatbots automatisieren Prozesse, steigern die Servicequalität und eröffnen neue Geschäftschancen. Dennoch scheitern viele KI-Projekte. Wie kann die Integration im Unternehmensalltag gelingen?
Der Stromverbrauch von Rechenzentren in der Schweiz ist seit 2019 um knapp 20 Prozent gestiegen und beträgt derzeit rund 2,1 TWh. Vor allem die zunehmende Verlagerung in die Cloud treibt den Energiebedarf an. Die Nutzung von KI spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Dies zeigt eine neue Studie von EnergieSchweiz im Auftrag des Bundesamtes für Energie.
Der Bitkom hat die 16 deutschen Bundesländer auf den Prüfstand gestellt und untersucht, wie weit sie bei den wichtigsten Themen der Digitalisierung sind. Vorne liegen Hamburg und Berlin, dahinter rückt Hessen auf den dritten Platz vor.