09.02.2016, 10:13 Uhr

Karl-Theodor zu Guttenberg über Finance 2.0

An der Konferenz «Finance 2.0» spricht der ehemalige deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg über Chancen der europäischen Fintech-Unternehmer.
Der Finanzplatz Schweiz steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Die hiesigen Banken haben erkannt, dass althergebrachte Geschäftsmodelle nur noch bedingt funktionieren. Die Vordenker der Branche treffen sich am 9. März 2016 zum vierten Mal an der Konferenz Finance 2.0im Zürcher Schiffbau. Allein der Veranstaltungsort signalisiert: Die Veranstalter rechnen mit einem grösseren Publikumsinteresse als in den vergangenen Jahren. 
Ein Grund für den Besuch könnten interessante Keynote Speaker sein. Der frühere deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg spricht allenfalls auch über geistiges Eigentum, allerdings nicht ausschliesslich (ist angesichts der Plagiatsaffäre um seine Dissertation womöglich besser so). Wie die Konferenzveranstalter Rino Borini und Marc P. Bernegger ankündigen, spricht zu Guttenberg über «globale Herausforderungen von Fintechs und die Schlüssel zum Erfolg». Zu den weiteren Keynote Speakern zählen der der dänische Futurologe Anders Hvid, der Creative Director bei Frog Design, Gianluca Brugnoli, und der Schweizer Sicherheitsexperte Roger Halbheer. Die Konferenzveranstalter wollen nicht wie in den vergangenen Jahren noch Interessenten abweisen müssen, weil der Platz nicht ausreicht. Trotz des zusätzlichen Raumes an dem neuen Veranstaltungsort empfiehlt Mitinitiator Borini die baldige Registrierung. Das Tagesticket kostet 625 Franken. Bei mehr Teilnehmern pro Unternehmen gibt es einen Rabatt.


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