Fahrzeuglenkende sollen künftig keinen physischen Führerschein mehr mitführen müssen. Dieser Meinung ist nach der zuständigen Nationalratskommission auch der Bundesrat. Sie plädieren für die Digitalisierung der Führer- und Fahrzeugausweise.
Die Erdbebengefahr ist ein zentrales Thema der diesjährigen Bevölkerungsschutzkonferenz in Biel gewesen. Die Konferenz thematisierte, wie die Schweiz Künstliche Intelligenz, Big Data und Drohnen bei der Erdbebenvorsorge und -bewältigung künftig nutzen könnte.
Das Rechnen mit Fingern in der Primarschule ist ein wichtiges Werkzeug für mathematisches Lernen. Durch Langzeit-Beobachtungen fanden Forscherinnen in der Schweiz heraus, dass Kinder besser Rechnen lernen, wenn sie ihre Hände einsetzen.
Noch steckt Quantencomputing in den Kinderschuhen. Dass sich das bald ändern wird, zeigen die Entstehung spezieller Rechenzentren weltweit und die intensive Forschung in diesem Bereich. Das Potenzial ist disruptiv. Mehr dazu im aktuellen Computerworld Briefing.
Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit insgesamt 684 Millionen Euro 66 interdisziplinäre Projekte. Zwölf der "ERC Synergy Grants" genannten Stipendien gehen teils in die Schweiz.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI fordert Google und Apple mit einem eigenen Webbrowser heraus. Die Idee dahinter ist, den Chatbot ChatGPT in die Nutzung zu Websites zu integrieren.
Die Region Basel ist stark erdbebengefährdet. Der Kanton Basel-Stadt hat deswegen von der ETH Zürich ein Risikomodell entwickeln lassen, das die Auswirkungen verschiedener Erdbebenstärken aufzeigt.
Ein Lausanner Forschungsteam hat einen schluckbaren Drucker entwickelt. Das winzige Gerät hat die Form und Grösse einer herkömmlichen Pille. Eines Tages könnte es Wunden oder Geschwüre im Verdauungstrakt von innen heraus reparieren - ganz ohne Operation.
Die ETH Zürich ist in einem aktuellen Ranking die beste Hochschule Kontinentaleuropas geblieben. Das ging aus der am Donnerstag publizierten neusten Rangliste des Fachmagazins "Times Higher Education" hervor.