Ein neuartiger, sich selbst heilender Verbundwerkstoff von Forschern der North Carolina State University lässt Windgeneratorflügel und ebenfalls stark belastete Bauteile von Flugzeugen und Fahrzeugen viele Jahrzehnte überdauern.
Der Chipkonzern Nvidia treibt mit seiner KI-Kompetenz den Markt für autonomes Fahren voran. Noch dieses Jahr sollen auch Robotaxi-Dienste gestartet werden.
Ob Asteroidenabwehr, die Jagd nach neuen Welten oder Europas Weg zur Raketen-Unabhängigkeit: 2026 wird ein starkes Raumfahrtjahr - und die Schweiz ist mittendrin. Ein Überblick über die wichtigsten Missionen mit Schweizer Beteiligung.
Das Wallis ist der einzige Kanton, der über ein eigenes Netz von Funkantennen für die Bergrettung verfügt. Er hat sich damit eine Infrastruktur geschaffen, die auf seine Topografie zugeschnitten ist.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Kontakt zur Mars-Sonde "Maven" verloren. Es werde daran gearbeitet, diesen Kontakt wiederherzustellen, sagte eine Nasa-Sprecherin der deutschen Nachrichtenagentur DPA.
KI-Assistenzsysteme sollen das Schweizer Asylverfahren effizienter machen. Damit könnten Routineaufgaben beschleunigt und personelle Ressourcen für komplexe rechtsstaatliche Entscheidungen freigemacht werden.
Vom 8. bis 19. Dezember 2025 werden auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) Schweizer Angriffs- und Abwehrdrohnen erprobt. Ziel ist eine Markterkundung und qualitative Abschätzung der eingesetzten Drohnensysteme, um die Technologiereife zu erfassen.
Die Luzerner Wirtschaftsförderung hat für das neu geplante Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich über 40 Standortvorschläge erhalten. Ein Entscheid soll im ersten Quartal 2026 fallen, wie die Wirtschaftsförderung und die ETH in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten.
Der Ständerat will wirksamer gegen die Verbreitung von Kinderpornografie vorgehen. Er verlangt vom Bundesrat eine gesetzliche Meldepflicht für Internetanbieter.
Wer heute eine Solaranlage aufs Dach setzt, nutzt die Fläche deutlich konsequenter als noch vor ein paar Jahren. Das zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW. Dennoch gibt es gerade auf grossen Dächern noch ungenutztes Potenzial.