Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Oppo stellt den Falter ohne Falte vor

Mit dem Find N6 bringt Oppo ein neues Falt-Smartphone, bei dem die Falte auf dem inneren Display praktisch verschwunden ist. Auch die restliche technische Ausstattung ist beeindruckend.
© Oppo

Oppo hat sein neues Falt-Smartphone Find N6 jetzt offiziell vorgestellt. Leider ist es vorerst nur für den chinesischen Heimatmarkt und einige asiatische Länder zu Preisen ab umgerechnet knapp 1.300 Euro bestimmt. Ein Start in Europa und der Schweiz ist aktuell offenbar nicht geplant.

Dabei bietet das Booktype-Foldable viel Hightech. Mit viel Aufwand im Produktionsverfahren und beim verwendeten Glas hat Oppo es geschafft, die für diese Produkte typische Falte an der Klappstelle des 8,1 Zoll grossen Innendisplays zu eliminieren. Das vordere Display bietet 6,6 Zoll Diagonale. Zudem ist das Gehäuse jetzt gemäss den Normen IP58´und IP59 vor Staub und Wasser geschützt.

Als Prozessor kommt der Qualcomm Snapdragon Elite 8 Gen 5 zum Einsatz, der von 12 oder 16 GB RAM unterstützt wird. Für Daten stehen 256, 512 oder 1.024 GB zur Auswahl. Der 6.000-mAh-Akku kann mit 80 Watt per Kabel und 50 Watt drahtlos geladen werden. Die rückwärtige Dreifachkamera, bei deren Entwicklung Hasselblad geholfen hat, hat eine 200-Megapxiel-Hauptlinse, einen 50-Megapixel-Ultraweitwinkel und einen dreifachen optischen Zoom mit 50 Megapixeln. In beiden Displays gibt es eine 20-Megapixel-Selfiecam.

Das Oppo Find N6 startet mit Android 16 und ColorOS 16, wobei 5 Jahre Betriebssystem-Upgrades und 6 Jahre Sicherheitsupdates versprochen werden. 

Smartphone
Anzeige

Neueste Beiträge

Mobilfunk stärkt Telekom-Geschäft in Deutschland
Das Deutschlandgeschäft der Deutschen Telekom legt beim Umsatz und Ergebnis weiter zu. Besonders Mobilfunk und MagentaTV liefern neue Kunden. Die Zahl der Breitbandanschlüsse geht im zweiten Quartal dagegen leicht zurück.
4 Minuten
Bundesnetzagentur übernimmt die KI-Aufsicht in Deutschland
Die Bundesnetzagentur übernimmt ab sofort die zentrale Rolle bei der Umsetzung der europäischen KI-Verordnung in Deutschland und wird damit zur Marktüberwachungsbehörde, Anlaufstelle und Beschwerdestelle.
3 Minuten
4. Aug 2026
Honor: Neues Logo und der Wandel zum KI-Ökosystem-Anbieter
Der Technologiekonzern Honor hat sein neues Markenlogo vorgestellt. Es soll für die Ambiotionen stehen, mit denen sich der Smartphonehersteller zum Anbeiter eines offen KI-Geräte-Ökosystems transformieren will.
3 Minuten
4. Aug 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Schweizer Funk-Uhren haben deutsche Zeit - Zeitumstellung
Am Sonntag beginnt die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr werden alle Uhren auf 03.00 Uhr eine Stunde vorgestellt. Viele Uhren erledigen dies automatisch. Aber wie eigentlich? Und sollte die Zeitumstellung nicht schon längst abgeschafft werden?
3 Minuten
27. Mär 2024
Schweizer KI-Innovation schliesst die Lücke zwischen Denken und Handeln
Die Schweiz macht erneut mit einer spannenden KI-Innovation auf sich aufmerksam. Das Zürcher Unternehmen Gieni bringt mit GieniABX ein Agentensystem auf den Markt, das einen Schritt weiter gehen soll als klassische Chatbots oder KI-Assistenten. 
4 Minuten
KI-Rechenleistung made in Switzerland - Supercomputer
Auf dem Innovationscampus uptownBasel ist der leistungsfähigste kommerzielle KI-Supercomputer der Schweiz in Betrieb gegangen. Die Anlage bietet Unternehmen, Forschung und Behörden Zugang zu Hochleistungsrechenkapazitäten.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige