Schweizer im Ausland haben ihre Vertretung im Auslandschweizerrat für die Legislaturperiode 2025 bis 2029 in rund 50 Ländern erstmals online gewählt. Man erhoffe sich dadurch eine bessere Repräsentativität des Rates, teilte die Auslandschweizer-Organisation mit.
Parlamentsmitglieder sollen künftig auf die Hilfe eines Assistenten für künstliche Intelligenz zurückgreifen können. Dieser Meinung ist die zuständige Nationalratskommission. Sie hat eine entsprechende Motion beschlossen.
Die Regulierung grosser Kommunikationsplattformen wie Google, Facebook, Youtube und X in der Schweiz soll bald erneut im Bundesrat diskutiert werden. Das hat Medienminister Albert Rösti am Dienstag am Rande einer Debatte im Nationalrat angekündigt.
Der Nationalrat will kein spezifisches Gesetz, um die Verwendung von Deepfakes im öffentlichen Raum zu regulieren. Er hat am Dienstag eine entsprechende Motion aus den Reihen der Grünen abgelehnt.
Mobiltelefone und weitere digitale Geräte dürfen ab dem Schuljahr 2025/26 an der Volksschule Nidwalden nur noch zu Unterrichtszwecken oder im Notfall benutzt werden. Dies sehen neue Richtlinien vor, welche der Kanton erlassen hat.
Genauere Abklärungen bei der Auftragsvergabe und eine gezieltere Aufsicht sollen künftig Datenabflüsse bei externen IT-Dienstleistern des Bundes verhindern. Dies ist das Fazit einer Auslegeordnung zum Hackerangriff auf das IT-Unternehmen Xplain.
Der Berner Gemeinderat hat dem Stadtrat einen Kredit von rund 1,5 Millionen Franken für das Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz (EKS) beantragt. Es handelt sich dabei um einen weiteren Nachkredit, den die neue Fallführungssoftware Citysoftnet erfordert.
Die Luzerner Gemeinden wollen zur Digitalisierung ihrer Dienstleistungen eine eigene Trägerschaft gründen. Dies hat der Vorstand des Verbands Luzerner Gemeinden (VLG) an der Generalversammlung in Reiden LU bekannt gegeben.
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag ist in aller Munde. So auch beim Bund, bei dem diesbezüglich und im kleineren Umfang zahlreiche Projekte in verschiedenen Departementen laufen. Die Bandbreite reicht von der Betrugserkennung bis zur Pollenmessung.
Die Schweiz setzt bis zu 500'000 Franken für das Lobbying für den vollen Zugang zu amerikanischen KI-Chips ein. Die Anwaltsfirma Akin Gump Strauss Hauer & Feld erhielt den Zuschlag für den Auftrag.