Das KI-Suchmaschinenunternehmen Perplexity AI hat dem Technologiekonzern Google 34,5 Milliarden Dollar für seinen Webbrowser Chrome angeboten. Die Start-up-Firma bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, eine entsprechende Absichtserklärung an Google geschickt zu haben.
Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, ist besorgt, dass Menschen ihr Leben komplett nach Empfehlungen von KI-Software gestalten könnten.
Das Schweizer Startup Copresence ermöglicht die Erstellung fotorealistischer Avatare mit einem herkömmlichen Smartphone. Die Lösung funktioniert plattformübergreifend und adressiert eine wachsende Nachfrage nach realitätsnaher Präsenz in virtuellen Umgebungen.
Die digitale Transformation droht Europas sprachliche und kulturelle Vielfalt zu marginalisieren. Mit neuen Initiativen setzt Microsoft ein Zeichen für mehr digitale Inklusion – und öffnet eine grundlegende Debatte über Souveränität, Identität und KI.
KI-Agents markieren den Übergang von reaktiven Tools zu proaktiven, autonomen Systemen, die eigenständig agieren, mitdenken und entscheiden können. Für Unternehmen eröffnen sich damit völlig neue Potenziale.
Laut einer neuen IBM-Studie erwarten Unternehmen einen massiven Anstieg KI-gestützter Prozesse. Besonders agentenbasierte Systeme gelten als Schlüssel zur Effizienzsteigerung, besseren Entscheidungen und mehr Wettbewerbsfähigkeit.
Das dänische Unternehmen Corti lanciert eine neuartige KI-Infrastruktur für das europäische Gesundheitswesen. Die Plattform vereint Echtzeit-Analyse mit höchsten Datenschutzstandards und startet in der Schweiz als Pilotprojekt für souveräne Cloud-Technologie.
Zwischen technologischem Wandel und gesellschaftlichem Umbruch: Eine Standortbestimmung der Digitalisierung – und ein Kompass für Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft.
Ferrari setzt in der FIA Langstrecken-WM auf die KI-Plattform von ServiceNow. Die Lösung verbessert den Echtzeit-Rennbetrieb und vernetzt das gesamte Ferrari-Ökosystem – vom Werk über die Box bis zum globalen Händlernetz.