In der Europäischen Union sind ab sofort neue Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Kraft getreten. So ist nach dem KI-Gesetz der EU der Einsatz von KI-Programmen verboten, die eine Bewertung nach sozialem Verhalten vornehmen.
Das US-Unternehmen OpenAI hat eine neue Funktion mit Namen "Tiefenrecherche" für seinen KI-Chatbot ChatGPT angekündigt. Mithilfe dieser Funktion könne ChatGPT "hunderte Online-Quellen finden, analysieren und zusammenfassen", erklärte OpenAI am Montag.
Die italienische Datenschutzbehörde hat mit sofortiger Wirkung die Sperrung des Zugangs zur neuen Künstlichen Intelligenz des chinesischen Start-ups DeepSeek angeordnet. Die Massnahme werde zum Schutz der Daten italienischer Nutzer erlassen.
Mit dem AI Agent Orchestrator und AI Agent Studio erleichtert ServiceNow künftig die Verwaltung und Orchestrierung intelligenter Agenten in Unternehmen.
Der ERP-Hersteller IFS hat 2024 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro an jährlich wiederkehrendem Umsatz überschritten. Der Gesamtumsatz stieg auf über 1,2 Mia. Euro. Grund dafür ist vor allem die steigende Nachfragen nach Industrial AI.
Die italienische Datenschutzbehörde hat vom chinesischen KI-Start-up Deepseek Auskunft über die Verwendung von Nutzerdaten verlangt. Die Behörde will wissen, welche persönlichen Daten gesammelt werden, aus welchen Quellen und zu welchen Zwecken.
Künstliche Intelligenz ist längst in den Zürcher Klassenzimmern angekommen. Doch was soll erlaubt sein, wo ist Vorsicht geboten? Der Kantonsrat hat deshalb am Montag den Regierungsrat beauftragt, dazu Antworten zu liefern.
Dass ein Start-up aus China sein KI-Modell günstig trainierte, löste einen Kursrutsch in den USA aus. Für Experten ist es aber ein Zeichen, dass man Künstliche Intelligenz schneller entwickeln kann.
Die USA haben die Schweiz aus den verbündeten Ländern für den unbegrenzten Zugang zu KI-Computerchips ausgeschlossen. Wirtschaftsminister Guy Parmelin kritisierte diesen Entscheid.
Der Bedarf an neuen Rechenzentren wächst weltweit rasant, könnte aber durch die Probleme bei der Stromversorgung ausgebremst werden. Das ist die zentrale Aussage einer Studie des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL).