Die ETH Zürich will ihre Anstrengungen im Bereich der künstlichen Intelligenz weiter ausbauen. Im Sommer dieses Jahres soll ein Schweizer KI-Sprachmodell veröffentlicht werden.
Bildungsminister Guy Parmelin soll im Auftrag des Bundesrats das Abkommen zur Teilnahme der Schweiz an den EU-Forschungsprogrammen unterzeichnen. Die Landesregierung hat am Mittwoch den mit der Europäischen Kommission ausgehandelten Vertragstext gutgeheissen.
Donald Trump aussitzen oder das Land verlassen? Das ist die Frage, die an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der USA mit zunehmender Dringlichkeit diskutiert wird.
Die ETH Zürich hat entschieden, einen Fragebogen aus den USA zu einem mit US-Geldern unterstützten Forschungsprojekt nicht zu beantworten. Ob dies Konsequenzen für die US-Förderung hat, ist offen.
Das Cern ist von der Machbarkeit eines neuen, riesigen Teilchenbeschleunigers überzeugt. Das Forschungszentrum würde damit über das aussergewöhnlichste Instrument verfügen, das die Menschheit je gebaut habe, sagte Cern-Direktorin Fabiola Gianotti vor den Medien.
Batterien, die E-Autos zehntausende Kilometer fahren lassen und Smartphones ein Leben lang mit Strom versorgen, ohne sie aufladen zu müssen: Das verspricht Su-Il In vom Daegu Gyeongbuk Institute of Science & Technology.
Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen.
Forscher der Universität Hongkong um Tatia M.C. Lee bringen Schlafmangel mit Hirnschäden in Zusammenhang. Abfallstoffe werden nicht mehr abtransportiert, Gedächtnisverlust und neurologische Störungen drohen.
In unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacama-Wüste ist eine Industrieanlage geplant. Sie könnte die Arbeit der Wissenschaftler mit den leistungsstarken Teleskopen schwer beeinträchtigen.