Ein erheblicher Teil der Menschen mit regelmässig längerer Zeit vor dem Computerbildschirm leidet am sogenannten Computer-Vision-Syndrom (CVS). Das reicht von Augenbrennen bis hin zu Kopfschmerzen und anderen Problemen.
Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich haben eine neue, KI-gestützte Methode entwickelt, die das Verhalten von Mäusen im Labor effizienter analysiert. Dadurch benötigt die biomedizinische Forschung weniger Labormäuse.
Die Schweizerische Hochschulkonferenz hat die Errichtung eines Kompetenzzentrums für wissenschaftliche Integrität Schweiz (KWIS) beschlossen. Dazu verabschiedete sie die Verordnung über die Sicherung der Qualität im Bereich der wissenschaftlichen Integrität.
Klimaneutraler Flugverkehr mit Wasserstoff soll einst die Umwelt entlasten. Forschende der ETH Zürich haben nun Grundlagen für die Entwicklung von nachhaltigen Wasserstoff-Flugzeugtriebwerken geliefert.
Mark Thomson wird neuer Direktor des Kernforschungszentrum Cern bei Genf. Der britische Teilchenphysiker beginnt seine fünfjährige Amtszeit am 1. Januar 2026.
Ein Team von Forschenden der Empa und der ETH Zürich ist für einen Sensor mit dem Namen "SensAL" ausgezeichnet worden. Er warnt vor lebensgefährlichen Komplikationen nach Operationen im Bauchraum.
Das grösste jemals gebaute Raketensystem der Raumfahrtgeschichte hat einen 5. Testflug erfolgreich abgeschlossen. Das unbemannte "Starship" hob vom Weltraumbahnhof des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk im US-Bundesstaat Texas ab.
Seit 70 Jahren stellen sich Forschende am Cern in Genf den grossen Fragen des Universums. Am 29. September 1954 ratifizierten sieben der damaligen zwölf Mitgliedstaaten das Übereinkommen zur Gründung des "Conseil européen pour la recherche nucléaire" (Cern).
Die Schweiz ist laut einer Studie der Vereinten Nationen (Uno) erneut das innovativste Land der Welt. Sie hat ihren Spitzenplatz im Innovations-Ländervergleich 2024 wiederum vor Schweden und den USA verteidigt.
Eine Hybridzelle mit "MOST" von der Ingenieurschule Barcelona speichert Licht in Form von chemischer Energie, die bei Dunkelheit abgerufen werden kann.