Künstliche Intelligenz (KI) erleichtert intellektuelle Arbeit und soziale Interaktion, doch das kann laut Forschern der University of Toronto negative psychologische Folgen haben.
Kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels geschriebene Kommentare enthalten häufiger Hass und Drohungen als später gepostete Kommentare. Das zeigt eine Zeitanalyse von Forschern der Universität Göteborg.
Nutzer mit geringeren Englischkenntnissen, weniger formaler Bildung und nicht-amerikanischer Herkunft erhalten von KI-Chatbots schlechtere, oft falsche Infos.
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Liebesbriefe fallen bei vielen Adressaten durch, so Psychologen der University of Kent. Sie raten angesichts des bevorstehenden Valentinstags am 14. Februar eher zu persönlichen Zeilen.
Die niederländische Verbraucherschutzbehörde (ACM) nimmt die Spieleplattform Roblox unter die Lupe. Die Behörde will prüfen, ob Roblox genug unternimmt, um Kinder zu schützen.
Swisscom steht unter Innovations- und Kostendruck. CIO Mark Düsener erklärt, wie moderne Architekturen, KI und Automatisierung Effizienz steigern, Netze modernisieren und Kundenservices verbessern.
Die Basler Primarschule Vogelsang hat in einer Nachricht an die Eltern von der Online-Spielplattform Roblox abgeraten. Kinder können dort auf Inhalte stossen, die für ihre Altersgruppe nicht geeignet sind, wie die Schule mitteilte.
Hass im Netz trifft Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker in der Schweiz laut einer Studie ähnlich häufig. Die Inhalte der Anfeindungen unterscheiden sich jedoch deutlich, je nachdem, ob sie gegen eine Frau oder einen Mann gerichtet sind.