21.05.2003, 00:00 Uhr

Plädoyer für mehr freie Software

Da Microsoft für die von ihr entwickelten Programme seit einem Jahr keine Upgrades mehr verkauft, müssen weiterentwickelte Programme jeweils als Ganzes gekauft werden. Die öffentliche Hand denkt daher laut über den Einsatz von Open-Source-Produkten nach.
Laut Ronald Zürcher, Geschäftsleiter der Schweizerischen Informatikerkonferenz (SIK), müssen die öffentlichen Verwaltungen aufgrund dieser Politik der Bill-Gates-Company künftig mit bis zu 50 Prozent Mehrkosten bei der Lizenzierung rechnen. Die SIK als zentrales Koordinationsorgan für Informatikfragen von Bund, Kantonen und des Fürstentum Liechtenstein tagt daher heute und morgen in Filzbach, um die Einsatzmöglichkeiten von freier Software zu diskutieren.


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