Der Testflug der Mega-Rakete Starship vom Donnerstag ist nicht nach Plan verlaufen. Dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX gelang zwar erneut das Wiederauffangen der unteren Raketenstufe, die obere jedoch explodierte über dem Atlantik.
Im Jahr 2023 haben Privatunternehmen in der Schweiz 18 Milliarden Franken für eigene Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das sind 1,2 Mrd. mehr als gemäss Erhebung von 2021 und pro Jahr 3,5 % mehr als 2021. Immer mehr von diesem Forschungsgeld fliesst ins Ausland.
Die Ostschweizer Fachhochschule wird ab Herbst 2025 am Standort in Rapperswil-Jona SG einen neuen Bachelor-Studiengang im Bereich Künstliche Intelligenz anbieten.
Knapp zwei Jahre nach dem Fehlstart der europäischen Vega C ist erstmals wieder eine Rakete dieses Typs abgehoben. Für die europäische Raumfahrtbehörde Esa ist der Start wichtig, um kleinere Satelliten ins All zu bringen und Europas Zugang zum All zu stärken.
Ausländische Studierende müssen für ihr ETH-Studium ab Herbstsemester 2025 höhere Gebühren zahlen. Die Hochschule verdreifacht die Studiengebühren, von bisher 730 Franken auf 2190 Franken.
Das Kooperationsabkommen der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) mit Russland und Belarus wird wie angekündigt am Samstag beendet. Der Schritt ist eine Reaktion auf den russischen militärischen Überfall auf die Ukraine.
Ein erheblicher Teil der Menschen mit regelmässig längerer Zeit vor dem Computerbildschirm leidet am sogenannten Computer-Vision-Syndrom (CVS). Das reicht von Augenbrennen bis hin zu Kopfschmerzen und anderen Problemen.
Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich haben eine neue, KI-gestützte Methode entwickelt, die das Verhalten von Mäusen im Labor effizienter analysiert. Dadurch benötigt die biomedizinische Forschung weniger Labormäuse.
Die Schweizerische Hochschulkonferenz hat die Errichtung eines Kompetenzzentrums für wissenschaftliche Integrität Schweiz (KWIS) beschlossen. Dazu verabschiedete sie die Verordnung über die Sicherung der Qualität im Bereich der wissenschaftlichen Integrität.
Klimaneutraler Flugverkehr mit Wasserstoff soll einst die Umwelt entlasten. Forschende der ETH Zürich haben nun Grundlagen für die Entwicklung von nachhaltigen Wasserstoff-Flugzeugtriebwerken geliefert.