Das Sekretariat der WEKO hat eine Vorabklärung gegen Microsoft betreffend die Lizenzpreise von Microsoft in der Schweiz eröffnet. Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen.
Der Winterthurer Stadtrat hat den Abbruch eines IT-Projekts im Personalbereich beschlossen. Die Beschaffung einer neuen Softwarelösung beginnt nun noch einmal von vorne.
Die Stadt Biel will ihre Immobilienbewirtschaftung digitalisieren. Der Gemeinderat hat dem Stadtrat einen Kredit in der Höhe von zwei Millionen Franken für die Einführung eines zentralen Immo-Tools beantragt.
Alle 17 Top-Projekte der Schweizer Armee sollen ab Anfang 2026 konsequent von externen Beratern überwacht werden. Darunter fällt etwa die F-35-Beschaffung. Ein fixes Kostendach nennt das Verteidigungsdepartement nicht, wie es auf Anfrage von Keystone-SDA heisst.
Die kostspielige Aufarbeitung des Citysoftnet-Debakels geht in die nächste Runde. Das Berner Stadtparlament hat am Donnerstag einen Nachkredit in der Höhe von 1,5 Millionen Franken zuhanden des Amts für Erwachsenen- und Kindesschutz genehmigt
Neues Ungemach für das Informatikprojekt Nevo/Rialto der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft. Die Lieferanten teilten mit, dass das System voraussichtlich nicht mehr weiterentwickelt werden soll. Der Kanton muss nun wieder über die Bücher.
Die Schweiz setzt bis zu 500'000 Franken für das Lobbying für den vollen Zugang zu amerikanischen KI-Chips ein. Die Anwaltsfirma Akin Gump Strauss Hauer & Feld erhielt den Zuschlag für den Auftrag.
Die Datenschutzbeauftragte des Kantons Basel-Stadt bedauert den Regierungsentscheid zur umfassenden Einführung der Microsoft 365 Cloud (M365) in der Verwaltung.
Die Verhandlungen über einen möglichen Vertrag zwischen Elon Musks Satelliten-Internetbetreiber Starlink und der italienischen Regierung sind ins Stocken geraten. Dies bestätigte Verteidigungsminister Guido Crosetto im Interview mit der "La Repubblica".
Der Berner Stadtrat hat den fünften Nachkredit zu Citysoftnet am Donnerstag mit 43 zu 25 Stimmen genehmigt. Die Debatte zeigte, dass der Rückhalt im Parlament für das Fallführungssystem schwindet.
Der Thurgauer Regierungsrat hat den Auftrag für die Entwicklung und Einführung einer einheitlichen Steuerbezugssoftware für die 80 Gemeinden und den Kanton bis 2034 an die St. Galler Abraxas Informatik AG vergeben. Die Summe beläuft sich auf 15,9 Millionen Franken.