Die US-Fluggesellschaft Alaska Airlines hat wegen eines IT-Ausfalls stundenlang alle ihre Flüge eingestellt. Am frühen Montagmorgen (Ortszeit) teilte die Airline mit, sie habe die Softwareprobleme behoben - nannte aber keine Einzelheiten.
Cisco holt einen langjährigen Insider an die Spitze der Region EMEA. Gordon Thomson übernimmt am 28. Juli 2025 die Rolle des President EMEA sowie SVP EMEA Sales.
Der Chipkonzern Nvidia hat als erstes Unternehmen die Marke von vier Billionen Dollar beim Börsenwert geknackt. Die Nvidia-Aktie ist auf einem Höhenflug, angetrieben vom Boom rund um Künstliche Intelligenz.
Der Verwaltungsrat des Internetanbieters iWay hat Markus Vetterli, langjähriger CEO und Mitgründer des Unternehmens, als neues Mitglied des Aufsichtsgremiums gewählt. Die Berufung steht im Zusammenhang mit der 2026 anstehenden Pensionierung von Markus Vetterli als CEO.
Software One hat die im Dezember 2024 angekündigte Übernahme der norwegischen Crayon Group abgeschlossen. Die neuen Aktien wurden am Mittwoch an der Schweizer Börse SIX kotiert, teilte das Unternehmen mit.
Die Robotaxi-Firma Waymo nimmt sich New York vor - eine Stadt, die für Staus und chaotischen Verkehr berüchtigt ist. Das Google-Schwesterunternehmen hat aber noch einen weiten Weg vor sich: Die aktuellen New Yorker Regeln verbieten den Betrieb fahrerloser Fahrzeuge.
Nach fast einem Jahr Vorbereitung hat Exxas per 2. Juni 2025 ein Büro in Carrouge eröffnet. Man baut dabei auf viel Unterstützung und eine lange Zusammenarbeit mit Intus Data AG.
Der Chipkonzern Nvidia hat hinsichtlich der US-Exporthürden für KI-Technik vor der führenden Position chinesischer Anbietern gewarnt. "Die Plattform, die in China gewinnt, kommt in die Position, global führend zu sein", sagte Nvidia-Chef Jensen Huang.
Der weltgrösste PC-Hersteller Lenovo will trotz der US-Importzölle an der Produktion in China festhalten. "China gibt uns eine Menge Vorteile bei der Fertigung", sagte Firmenchef Yang Yuanqing am Donnerstag dem "Wall Street Journal" und verwies auf Kosten und Effizienz.
Der IT-Dienstleister Software One hat im ersten Quartal 2025 einen Umsatzrückgang erlitten, dabei den Betriebsgewinn aber steigern können. Die Ziele für das Gesamtjahr wurden bestätigt.