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Muss der Multi-Monitor-Arbeitsplatz eigentlich noch stationär sein?

Zwei oder drei Displays gehören für viele Beschäftigte zum Arbeitsalltag. Doch während das Notebook längst selbstverständlich zwischen verschiedenen Arbeitsorten wechselt, bleibt die zusätzliche Bildschirmfläche meist am festen Schreibtisch zurück. Mobile Dual-Screen-Lösungen stellen dieses Prinzip infrage.
© Acer

Ein typisches Beispiel: Für ein Projekt arbeitet ein Team mehrere Tage oder Wochen an einem anderen Standort. Schreibtische und eine geeignete Arbeitsumgebung sind vorhanden, die gewohnte Monitor-Ausstattung dagegen nicht unbedingt. Aus dem Multi-Monitor-Arbeitsplatz wird so schnell ein Arbeitsplatz auf einem einzelnen Notebook-Display.

Gerade bei wissensintensiven Aufgaben kann das zum Engpass werden. Daten, Dokumente, Kommunikation und Recherche müssen häufig parallel betrachtet und miteinander abgeglichen werden. Durch den zunehmenden Einsatz von KI gewinnt dieser Aspekt weiter an Bedeutung, denn KI kann Informationen analysieren, zusammenfassen oder neue Inhalte generieren. Ihre Ergebnisse müssen jedoch bewertet, mit Quellen verglichen und in den jeweiligen fachlichen Kontext eingeordnet werden. Mehr verfügbare Bildschirmfläche schafft dafür buchstäblich mehr Raum.

Aus einem werden drei

Mit dem PD193Q hat Acer einen mobilen Monitor mit zwei 18,5 Zoll grossen Full-HD-IPS-Displays im Programm. Am temporären Arbeitsplatz wird das faltbare Gerät aufgeklappt und ergänzt den Bildschirm des Notebooks um zwei weitere Arbeitsflächen. Aus einem Display werden drei. Wie diese genutzt werden, hängt von der Aufgabe ab.

Denkbar ist etwa, auf einer Fläche die eigentliche Anwendung zu bearbeiten, während auf den anderen Quelldokumente, Daten, Kommunikation oder eine KI-Anwendung sichtbar bleiben. Informationen lassen sich so direkt vergleichen, statt immer wieder zwischen Fenstern wechseln zu müssen.

Der Acer PD193Q wird per USB-C mit dem Notebook verbunden. Darüber können sowohl Bildsignal als auch Stromversorgung laufen, zusätzliche Monitor-Infrastruktur am jeweiligen Standort ist damit nicht erforderlich. Nach der Nutzung werden die beiden Displays wieder zusammengeklappt. Gedacht ist das Konzept nicht für die Arbeit im Zug oder am Cafetisch, sondern für geeignete temporäre Arbeitsplätze – beispielsweise im Projektbüro, Coworking-Space, beim Kunden vor Ort oder im Hotel.

Leichtgewicht als Basis

Wer zwei zusätzliche 18,5-Zoll-Displays transportiert, hat wenig Interesse daran, beim Notebook zusätzliches Gewicht mitzuschleppen. Hier spielt Acers TravelMate P6 14 Al eine seiner auffälligsten Eigenschaften aus: Das Business-Notebook wiegt weniger als ein Kilogramm. Trotz des niedrigen Gewichts setzt Acer auf eine stabile Carbon-Konstruktion. Hinzu kommt eine lange Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden.

Auch bei KI spielt das Notebook eine Rolle im Gesamtkonzept. Die lntel-Core-Ultra-Plattform verfügt über eine integrierte NPU, über die sich geeignete KI-Anwendungen lokal ausführen lassen. Für Unternehmen kann das insbesondere beim Umgang mit sensiblen Daten interessant sein, wenn Datenschutz, Datensouveränität oder Governance gegen eine ausschliessliche Verarbeitung in der Cloud sprechen.

So lässt sich der Multi-Monitor-Arbeitsplatz vom festen Schreibtisch lösen: Das leichte Notebook übernimmt Rechenleistung und lokale KI-Verarbeitung, der Dual-Screen-Monitor die zusätzliche Arbeitsfläche. Entscheidend ist dabei nicht, an jedem beliebigen Ort arbeiten zu können, sondern an geeigneten Orten schnell die Arbeitsumgebung herzustellen, die die jeweilige Aufgabe erfordert.

Mehr zum Acer TravelMate P6 14 Al und zum mobilen Dual-Screen-Monitor Acer PD3 sowie zu Lösungen für den modernen Arbeitsplatz, erfahren Sie hier.

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