Die IT-Landschaft in Schweizer Unternehmen verändert sich rasant. Digitalisierung ist längst nicht mehr nur ein Zukunftsprojekt, sondern eine strategische Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wo sind die IT-Schwerpunkte bei Schweizern Unternehmen? Was bremst die Digitalisierung? Welche Projekte stehen an? Die neue Ausgabe der Computerworld mit Fokus auf der Swiss IT Studie liefert Trends, Themen, Gespräche, Wissen und Informationen.
Auch dieses Jahr ermittelt Computerworld im Rahmen der «Top 500» die umsatzstärksten ICT-Firmen der Schweiz. Fehlt Ihr Unternehmen bislang? Dann melden Sie sich über unser Online-Formular an.
Wo liegen die IT-Schwerpunkte von Schweizer Unternehmen? Welche Projekte und Ziele stehen auf der Agenda? Auch dieses Jahr führt die Computerworld die Swiss IT-Studie durch. Sichern Sie sich jetzt mit Ihrer Teilnahme den Zugang zu den Studienresultaten.
Die Internetnutzung und deren Häufigkeit unterscheiden sich in der Schweiz signifikant je nach Geschlecht. Das jedoch vor allem bei Menschen ab 60 Jahren.
Eine aktuelle Studie von Ricoh Europe beleuchtet das Potenzial und die Chancen, aber auch die Hürden bei der Automatisierung von Prozessen. Dabei wurden 7000 Mitarbeitende und 1800 Führungskräfte in Ländern wie Deutschland, Frankreich und der Schweiz befragt.
Eine aktuelle Studie von Atlassian zeigt, dass schlechte Kommunikation am Arbeitsplatz erheblich zur Produktivitätsminderung beiträgt. Über 40 Arbeitsstunden gehen jährlich verloren, weil Mitarbeiter Missverständnisse klären müssen.
40 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen KI-Tools wie ChatGPT. Bei den Jugendlichen ist diese Nutzung schon fast selbstverständlich, während ältere Personen KI-Tools vergleichsweise selten anwenden. TV und Audio boomen hingegen über alle Generationen hinweg.
Die diesjährige Swiss IT-Studie der Computerworld zeigt, dass Unternehmen die digitale Transformation in erster Linie für mehr Leistung bei weniger Kosten nutzen wollen. Kann das gelingen?