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Die gefährlichsten Webseiten der Welt

Symantec hat die 100 gefährlichsten Websites dieses Sommers ermittelt. Kaum jemanden wird verwundern, dass die Hälfte davon Auftritte mit Inhalten "für Erwachsene" sind.
© Quelle: Computerworld.ch

Es dürfte sich herum gesprochen haben, dass es in den dunklen Ecken des Web nicht sicher ist. Doch Gefahren drohen auch auf legitimen oder scheinbar harmlosen Websites. Symantec hat die dunkelsten Ecken des Web ein wenig ausgeleuchtet und eine Rangliste der 100 schlimmsten Websites aufgestellt, die im Sommer 2009 auf neue Opfer lauern. Dabei machen so genannte Adult-Websites (Porno-Seiten) etwa 48 Prozent dieser Liste aus.

Symantec bietet mit Norton Safe Web einen Dienst an, der Websites auf mögliche Gefahren untersucht und davor warnt. Ähnlich wie Suchmaschinen durchforstet Safe Web das Internet und sucht nach verdächtigem Code. Dabei werden nicht nur auf Porno- oder Warez-Seiten Exploits und Malware gefunden. Auch Websites, die sich (teils nur zum Schein) mit anderen beliebten Themen befassen, bergen Gefahren. Das Spektrum reicht von Promi-News über Online-Shops bis zu Themenseiten zu Eislauf, Jagd oder Rechtsberatung.

Wer auf solche Seiten gerät, fängt sich leicht und unbemerkt Malware ein, gibt persönliche Daten preis oder tappt in eine Abo-Falle. Die Spitzenreiter der Top 100 enthalten mehrere 10'000 Schädlinge sowie weitere Gefahren. Im Durchschnitt kommen die ersten 100 der Rangliste auf jeweils 18'000 Befunde, während der Gesamtdurchschnitt aller untersuchten Websites bei 23 liegt. Die schlimmsten 40 Sites enthalten jeweils mehr als 20'000 Bedrohungen verschiedener Art. Drei Viertel der Top 100 verbreiten bereits seit mehr als sechs Monaten Malware.

Neben Norton Safe Web schützen auch andere Lösungen in ähnlicher Weise vor des Gefahren im Web. So bietet etwa McAfee den Site Advisor an, AVG seinen Link-Scanner. Aktuelle Browser-Versionen enthalten ebenfalls Web-Filter, die vor bekanntermassen schädlichen Websites warnen.

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