Ein neuartiger, sich selbst heilender Verbundwerkstoff von Forschern der North Carolina State University lässt Windgeneratorflügel und ebenfalls stark belastete Bauteile von Flugzeugen und Fahrzeugen viele Jahrzehnte überdauern.
Social-Media-Posts über Arbeitslosigkeit können die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung bis zu zwei Wochen früher als die Veröffentlichung der offiziellen Daten vorhersagen.
Ob Asteroidenabwehr, die Jagd nach neuen Welten oder Europas Weg zur Raketen-Unabhängigkeit: 2026 wird ein starkes Raumfahrtjahr - und die Schweiz ist mittendrin. Ein Überblick über die wichtigsten Missionen mit Schweizer Beteiligung.
Die Universität Genf löst ihr Informatikzentrum nach 50 Jahren auf. Das kündigte sie am Donnerstag an. Bei Studierenden führte die Ankündigung zu Protesten.
Die Luzerner Wirtschaftsförderung hat für das neu geplante Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich über 40 Standortvorschläge erhalten. Ein Entscheid soll im ersten Quartal 2026 fallen, wie die Wirtschaftsförderung und die ETH in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten.
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang hat kein Mensch mehr den Mond besucht. Im kommenden Jahr soll sich das ändern. Eine US-Amerikanerin und drei US-Amerikaner werden, so alles klappt, Richtung Erdtrabant fliegen - und damit, bevor das China gelingt.
Schweizer Hochschulen wollen laut "NZZ am Sonntag" den Schutz vor Wissensspionage verstärken. Es sei naiv zu glauben, die Schweiz wäre nicht von Spionage betroffen, sagte ETH-Zürich-Rektor Günther Dissertori der Zeitung.
Das Eidgenössische Institut für Metrologie METAS engagiert sich für gemeinsame Metrologieforschung zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und technologischer Souveränität in Europa.
Das Rechnen mit Fingern in der Primarschule ist ein wichtiges Werkzeug für mathematisches Lernen. Durch Langzeit-Beobachtungen fanden Forscherinnen in der Schweiz heraus, dass Kinder besser Rechnen lernen, wenn sie ihre Hände einsetzen.
Noch steckt Quantencomputing in den Kinderschuhen. Dass sich das bald ändern wird, zeigen die Entstehung spezieller Rechenzentren weltweit und die intensive Forschung in diesem Bereich. Das Potenzial ist disruptiv. Mehr dazu im aktuellen Computerworld Briefing.
Die Schweiz ist rückwirkend per 1. Januar 2025 erneut an das europäische Forschungsprogramm Horizon Europe assoziiert. Bundesrat Guy Parmelin unterzeichnete am Montag in Bern gemeinsam mit EU-Kommissarin Ekaterina Sachariewa ein entsprechendes bilaterales Abkommen.