Der Schweizerische Wissenschaftsrat SWR hat heute seinen Evaluationsbericht zum Förderportfolio von Innosuisse veröffentlicht. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass Innosuisse ihren gesetzlichen Auftrag erfüllt und über ein kohärentes Förderportfolio verfügt.
Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Die Technische Universität München (TUM) und das TUM Klinikum haben untersucht, wie künftige 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung steuern können.
Der Bundesrat hat am Martin Ackermann für eine zweite Amtsperiode zum Direktor der Eawag gewählt. Die vierjährige Amtsperiode dauert vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2030.
Durch die intelligente Nutzung von Biomasse könnte die Schweiz einen substanziellen Anteil des eigenen Gasbedarfs selbst decken. Das geht aus einer Studie unter Leitung des Paul Scherrer Instituts PSI hervor.
Swissnex ist das weltweite Schweizer Netzwerk für Bildung, Forschung und Innovation. Auch im Jahr 2025 hat es seine Mission mit weitreichenden Initiativen rund um den Globus fortgesetzt. Das Berichtsjahr war durch eine verstärkte Fokussierung auf künstliche Intelligenz (KI), planetare Diplomatie, Klimaresilienz und Quantentechnologien geprägt.
Der neue Standort des ETH Swiss GeoLab in Luzern steht fest: Das Kompetenzzentrum für Erdbeobachtung wird im D4 Business Village in Root aufgebaut. Der Standort besticht durch ein attraktives Umfeld, eine gute ÖV-Verbindung nach Zürich und sofort verfügbare, skalierbare Flächen.
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
IBM und ETH Zürich treiben die Entwicklung neuer Algorithmen voran, die KI, klassische Datenverarbeitung und Quantencomputing verbinden. In den nächsten zehn Jahren will man damit gemeinsam komplexe Probleme in Wirtschaft und Wissenschaft effizienter lösen.