Eine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken.
Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox. Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.
Card Security und die Polizei wollen zeigen, wie man sich gegen Phishing wehren kann und für den sicheren Umgang mit Debit- und Kreditkarten sensibilisieren.
Aktuell sind E-Mails von unbekannten Absendern im Umlauf, die den Namen von bexio missbrauchen. Das Ziel dieses Betrugsversuchs ist es, an Zugangsdaten von Kunden zu gelangen. Die Systeme von bexio wurden nicht kompromittiert.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Phishing- und Betrugsversuche sind weit verbreitet und werden oft erkannt, sodass angemessene Cybersicherheitsmassnahmen ergriffen werden. Dennoch bestehen Unsicherheiten, da KI-gestützte Nachrichten zunehmend personalisiert sind und dadurch noch authentischer wirken.
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Mittel zur Automatisierung und Effizienzsteigerung. Dieselben Modelle und Techniken, die Unternehmen für sich nutzen, werden zunehmend von Kriminellen missbraucht.
Der Halbjahresbericht des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) beschreibt die relevanten Vorfälle und Entwicklungen im Kontext der Cyberbedrohungen gegen die Schweiz und international im zweiten Halbjahr 2025. Die Angriffe werden gezielter und komplexer.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele. Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.