Microsoft hat nach jahrelanger Geheimniskrämerei den Umsatz seiner Cloud-Plattform Azure öffentlich gemacht. Demnach brachte sie im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr Erlöse von mehr als 75 Milliarden Dollar - ein Plus von 34 Prozent.
IT-Sicherheitsexperten schlagen Alarm, weil Behörden und Unternehmen über eine neu entdeckte Schwachstelle in Software von Microsoft angegriffen werden. Betroffen sind demnach lokale Server für das Programm SharePoint zum Teilen von Dateien.
Der Software-Riese Microsoft streicht zum zweiten Mal in weniger als zwei Monaten Tausende Arbeitsplätze. Die Kürzungen sollen weniger als vier Prozent der Belegschaft treffen, wie das Unternehmen mitteilte.
Wegen der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente im Magazin "Republik" hat der Luzerner Regierungsrat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Dokumente seien unbefugt weitergegeben worden, teilte die Regierung am Montag mit.
Die Grünen des Kantons Luzern fordern mit einem dringlichen Vorstoss den Stopp der Einführung von Microsoft 365 in der Verwaltung. Mit der Auslagerung in die Cloud könnten amerikanische Behörden auf sensible Daten zugreifen, so die Grünen in einer Mitteilung.
Microsoft investiert 400 Millionen US-Dollar in die Bereiche Cloud und Künstliche Intelligenz in der Schweiz. In diesem Rahmen werden in erster Linie die bestehenden Rechenzentren in den Regionen Genf und Zürich ausgebaut und mit neuen Grafikprozessoren ausgestattet.
Microsoft hat angekündigt, das KI-Modell des Tech-Milliardärs Elon Musk in seine Cloud-Plattform zu integrieren. Der Chatbot Grok werde über Azure AI Foundry verfügbar sein, teilte der Konzern am Montag bei seiner jährlichen Entwicklerkonferenz Microsoft Build mit.
Der Software-Riese Microsoft streicht mehrere Tausend Arbeitsplätze. Die Kürzungen sollen weniger als drei Prozent der Belegschaft treffen, wie das Unternehmen mitteilte.
Microsoft verspricht seinen Kunden in Europa, die digitale Widerstandsfähigkeit des europäischen Kontinents unabhängig von geopolitischen und handelspolitischen Unwägbarkeiten aufrechtzuerhalten.
Die Datenschutzbeauftragte des Kantons Basel-Stadt bedauert den Regierungsentscheid zur umfassenden Einführung der Microsoft 365 Cloud (M365) in der Verwaltung.