Eine Anfrage bei der KI-Software ChatGPT verbraucht nach Angaben der Entwicklerfirma OpenAI so viel Strom wie gut eine Sekunde Backofen-Betrieb. Der Wasserverbrauch pro Anfrage liege bei einem Fünfzehntel eines Teelöffels.
Eine Studie des Data-Movement-Spezialisten Fivetran zeigt, dass fast die Hälfte der Unternehmen von verzögerten, unzureichenden oder gescheiterten KI-Projekten berichten – und das trotz ehrgeiziger Strategien und grosser Investitionen in KI und Datenzentralisierung.
Apple hat zum ersten Mal ausführlicher erklärt, warum eine neue Version der Sprachassistentin Siri mit Künstlicher Intelligenz auf sich warten lässt. Der iPhone-Konzern habe zwar funktionierende Prototypen der Software gehabt.
Die Abacus Research AG baut ihre Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz weiter aus: Das Unternehmen beteiligt sich neu an Artificialy. Dazu kommt eine Partnerschaft mit Tinext.
Microsoft investiert 400 Millionen US-Dollar in die Bereiche Cloud und Künstliche Intelligenz in der Schweiz. In diesem Rahmen werden in erster Linie die bestehenden Rechenzentren in den Regionen Genf und Zürich ausgebaut und mit neuen Grafikprozessoren ausgestattet.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta arbeitet an mit Künstlicher Intelligenz (KI) versehener Technologie für die Ausrüstung von Soldaten. Das Projekt läuft in einer Partnerschaft mit dem Rüstungs-Start-up Anduril.
Die Software mit Künstlicher Intelligenz des KI-Unternehmens Anthropic hat bei einem Test zu Erpressung aus Selbstschutz zurückgegriffen. Das Szenario bei dem Versuch der Firma war der Einsatz als Assistenz-Programm in einem fiktiven Unternehmen.