Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Stadt Zürich lanciert eigene KI-Assistenz

Seit Kurzem steht den Mitarbeitenden der Stadt Zürich mit «ZüriA» eine KI-Assistenz zur Verfügung, die die Bearbeitung von internen, vertraulichen und streng vertraulichen Informationen ermöglicht. 
© OIZ

Neu können Mitarbeitende der Stadtverwaltung mit «ZüriA» Dokumente zusammenfassen, Nachrichten formulieren, Texte bearbeiten und übersetzen. Die KI-Assistenz wird laufend weiterentwickelt und ausgebaut. Künftig sollen die Mitarbeitenden der Stadt mit ZüriA zum Beispiel auch Sprache zu Text transkribieren können. Auch arbeitet Organisation und Informatik (OIZ) an der besseren Einbindung von städtischen Datensammlungen und Prozessen.

Schutz und Unabhängigkeit durch lokale Infrastruktur

Im Gegensatz zu öffentlichen KI-Tools verarbeitet die stadtinterne KI alle Daten ausschliesslich innerhalb der städtischen Rechenzentren und erfüllt damit höchste Datenschutz- und Informationssicherheitsanforderungen. Die Stadt Zürich betreibt dafür eine für KI optimierte Infrastruktur und nutzt Open-Source-Sprachmodelle.

Verantwortungsvolle Unterstützung für die Mitarbeitenden

«Mit ‹ZüriA› bieten wir den städtischen Mitarbeitenden eine sichere, ausbaufähige KI-Assistenz, die ihre Arbeit wirkungsvoll und vor allem datenschutzkonform unterstützt», sagt Andreas Németh, Direktor der Organisation und Informatik (OIZ).

Anzeige

Neueste Beiträge

Firmen mit zukunftsweisender Hardware - Hardware
Vom High-End-PC mit ausgeklügelter Kühlung über clevere Peripherie bis zu Sicherheitsrobotern: Folgende Firmen zeichnen sich durch besonders zukunftsweisende Hardware aus.
3 Minuten
Im Test – Sony Xperia 10 VIII - Mittelklasse-Smartphone
Mit dem Xperia 10 VIII bringt Sony ein kompaktes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt, das den Alltagsnutzen in den Vordergrund stellt. Wie es sich gegenüber der Konkurrenz schlägt, verrät unser Test.
4 Minuten
15. Okt 2026
Bundesrat will Jugendschutz ausbauen
Der Bundesrat hat die Ergebnisse der Vernehmlassung des Gesetzes über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen zur Kenntnis genommen und das UVEK beauftragt, bis Ende Juni 2027 eine Botschaft auszuarbeiten.
3 Minuten
15. Okt 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Wie Firmen zur KI-Organisation werden - KI-native Organisation
In einer Welt, in der Coding immer einfacher und Go-to-Market immer scheller wird, gewinnt Vertrauen eine zentrale Rolle. Unternehmen müssen sich damit befassen, was ihre Kernkompetenz ist und wie sie KI-nativ arbeiten können.
8 Minuten
21. Sep 2026
Fachkräftemangel wird zum Risiko für die IT-Sicherheit
Die neue Studie «Cybersicherheit in Zahlen» von G DATA CyberDefense zeigt, dass KI die Bedrohungslage verschärft, aber zugleich bei der Abwehr unterstützen kann. Ein grosses Problem sind fehlende Sicherheitsexperten.
3 Minuten
21. Sep 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige