Joël Alfeld, Andrea Räber und Hannah Berüter gewinnen den Siemens Excellence Award 2025. Ausgezeichnet wurden innovative Abschlussarbeiten zu KI in der Zementproduktion und einer Lern-App für Musikschulen – ein starkes Zeichen für nachhaltige und kreative Technologien.
Fast sieben Jahre nach der ersten Rüge orten die Finanzkontrolleure des Bundes bei der digitalen Transformation der verschiedenen Handelsregister-Applikationen weiterhin grosse Mängel. Es gebe keinen Konsens über die künftige Ausrichtung des Handelsregisters.
Die Finanzdirektion Zürich verlängert die Frist zur Einreichung der Steuererklärung 2024 bis zum 30. April 2025. Grund: Die Onlineservices des Kantons Zürich sind von einer technischen Störung betroffen.
Die EU-Kommission will digitale Technologien mit 1,3 Milliarden Euro fördern. Das Geld fliesse von 2025 bis 2027 in Bereiche wie Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Dienste, Cybersicherheit und digitale Weiterbildung, teilte die Brüsseler Behörde mit.
Wo sind die IT-Schwerpunkte bei Schweizern Unternehmen? Was bremst die Digitalisierung? Welche Projekte stehen an? Die neue Ausgabe der Computerworld mit Fokus auf der Swiss IT Studie liefert Trends, Themen, Gespräche, Wissen und Informationen.
Mit einer ganzen Reihe spannender Events startet SAP Schweiz in den Frühling. Präsentiert werden die neuesten Anwendungen und konkrete Use Cases. Wir wollten von Cyrill Maag, Marketing Director bei SAP Schweiz, mehr über die Highlights und Hintergründe erfahren.
Im Kanton Luzern soll künftig leichter auf digitalem Weg mit der Verwaltung verkehrt werden können. Der Regierungsrat hat ein E-Government-Gesetz in die Vernehmlassung geschickt. Er nimmt damit Anliegen einer hängigen Volksinitiative auf.
Der Thurgauer Regierungsrat hat den Auftrag für die Entwicklung und Einführung einer einheitlichen Steuerbezugssoftware für die 80 Gemeinden und den Kanton bis 2034 an die St. Galler Abraxas Informatik AG vergeben. Die Summe beläuft sich auf 15,9 Millionen Franken.
Der Berner Stadtrat hat den fünften Nachkredit zu Citysoftnet am Donnerstag mit 43 zu 25 Stimmen genehmigt. Die Debatte zeigte, dass der Rückhalt im Parlament für das Fallführungssystem schwindet.
Gut ein Drittel aller 2131 Schweizer Gemeinden nutzen Social-Media-Kanäle zur Information der Bevölkerung. Rund sechs Millionen Menschen leben in Gemeinden, die mindestens einen Social-Media-Kanal haben.