Viele Unternehmen profitieren bereits von der Digitalisierung. Gleichzeitig kommt rund die Hälfte mit der Transformation kaum hinterher, und für einige wird sie sogar zur Existenzfrage.
Der Bundesrat hat Eckwerte festgelegt, um gemeinsame Lösungen in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung zu fördern. Unter anderem sollen neu alle Projekte über einer Million Franken auf Synergien geprüft werden.
Red Hat hat mit dem Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu verbessern.
Im Rahmen der Digitalisierung werden auch im ausserdienstlichen Schiesswesen die Prozesse modernisiert. Angehörige der Armee erhalten die Aufforderung zum Absolvieren des Obligatorischen Programms neu digital über den Dienstmanager.
Der deutsche ITK-Markt soll 2026 bei Umsatz und Beschäftigung weiter wachsen. Sorgen bereitet allerdings die Entwicklung im Segment der TK-Hardware und TK-Dienste.
Die CIO-Rolle hat sich kontinuierlich verändert. Heute übernehmen die «Chef-Digitalisierer» in vielen Unternehmen gleich mehrere Funktionen - vom Technologie-Experten über die Unterstützung von Fachbereichen bis zum Leadership auf Managementstufe.
Beat Müller, Director Systems Engineering, Switzerland & Austria, Nutanix, wagt den Blick auf die kommenden Monate und schätzt IT-Trends für 2026 ein. Dabei betont er die Wichtigkeit hybrider Multicloud-Modelle und das Bedürfnis nach Datensouveränität.
Der Regierungsrat hat die kantonale E-Voting-Verordnung vollständig überarbeitet. Mit der Revision schafft er die rechtliche Grundlage, um das elektronische Abstimmen und Wählen ab 2026 versuchsweise wieder einzuführen.
Der Bundesrat und die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) haben das Zielbild für die zukünftige föderale Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Verwaltung verabschiedet.
Der Kanton Aargau macht beim elektronischen Baubewilligungsprozess einen Neustart: Wie andere Kantone nutzt der Aargau als Basis eine Standardsoftware. 34 Gemeinden sind gemäss Verwaltung dabei, bis in sechs Monaten sollen es 60 Gemeinden sein.