Bundesrat Albert Rösti wird am Donnerstag in Strassburg die Konvention des Europarats über Künstliche Intelligenz unterzeichnen. Damit setze die Schweiz ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien, teilte das Bundesamt für Kommunikation mit.
Im Kanton Luzern soll künftig leichter auf digitalem Weg mit der Verwaltung verkehrt werden können. Der Regierungsrat hat ein E-Government-Gesetz in die Vernehmlassung geschickt. Er nimmt damit Anliegen einer hängigen Volksinitiative auf.
Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen.
Das Sarner Traditionsunternehmen Abächerli Media AG ist am Ende. Grund dafür ist ein Informatikdebakel, wie Verwaltungsrat und Geschäftsleitung auf der Website der Druckerei schreiben. Rund 30 Arbeitsplätze in der Region gehen verloren.
SAP hat den dänischen Pharmariesen Novo Nordisk als wertvollstes Unternehmen Europas abgelöst. Der Technologiekonzern ist an der Börse inzwischen wieder 314 Mrd. Euro wert, während Novo Nordisk umgerechnet noch auf rund 310 Mrd. Euro kommt.
Die Schweizer Spitch AG, Anbieter von Conversational Agentic AI-Lösungen, startet eine neue Finanzierungsrunde. Diese soll die globale Expansion in den nächsten fünf Jahren beschleunigen.
Die Verhandlungen über einen möglichen Vertrag zwischen Elon Musks Satelliten-Internetbetreiber Starlink und der italienischen Regierung sind ins Stocken geraten. Dies bestätigte Verteidigungsminister Guido Crosetto im Interview mit der "La Repubblica".
Ein Datenleck stellt für Unternehmen heutzutage eine ernsthafte Herausforderung dar und kostete laut IBM im Jahr 2024 durchschnittlich 4,88 Millionen US-Dollar pro Fall.
Ricoh wurde von S&P Global ins Sustainability Yearbook 2025 aufgenommen und gehört zu den Top 10 % seiner Branche. Von 7.690 bewerteten Unternehmen aus 60 Branchen weltweit schafften es nur 780 ins Jahrbuch.