Die US-Regierung will Grossaktionär des kriselnden Chipriesen Intel werden. Handelsminister Howard Lutnick bestätigte die Absicht nach tagelangen Medienberichten beim TV-Sender CNBC.
Der US-Konzern Google hat gegenüber den australischen Behörden Wettbewerbsverzerrung zugegeben. Er bot als Ausgleich 55 Millionen australische Dollar (29 Millionen Franken) an.
Zum Start des Schuljahres Mitte August waren schweizweit rund 6400 Lehrstellen unbesetzt, viele davon auf dem Bau, im Gastgewerbe und in der Maschinenindustrie. Das ist rund ein Viertel weniger als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr zuvor.
Der Halbleiterhersteller U-Blox soll von Advent International übernommen werden. Die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft hat ein öffentliches Kaufangebot von 135 Franken je Aktie in bar lanciert. Damit wird U-Blox mit rund 1,05 Milliarden Franken bewertet.
Die Aktie des kriselnden Chipkonzerns Intel ist nach einem Bericht über einen möglichen Einstieg der US-Regierung um mehr als sieben Prozent hochgesprungen. Der Finanzdienst Bloomberg schrieb, die US-Regierung spreche mit dem Unternehmen über eine Beteiligung.
In den ersten sechs Monaten hat Mobilezone weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen jedoch an seinem Ziel für den operativen Gewinn fest.
US-Präsident Donald Trump will die Vorschriften für die private Raumfahrtindustrie lockern. Damit soll die Zahl der Raketenstarts in den USA "erheblich" steigen. Ein Dekret sieht unter anderem vor, dass bestimmte Umweltauflagen künftig wegfallen.
Technologischer Wandel zeigt sich besonders schnell in der Hochschullandschaft. KI, Cloud-Dienste und kollaborative Plattformen verändern den Studienalltag, doch klassische Elemente bleiben – und das hat einen guten Grund.
Das KI-Suchmaschinenunternehmen Perplexity AI hat dem Technologiekonzern Google 34,5 Milliarden Dollar für seinen Webbrowser Chrome angeboten. Die Start-up-Firma bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, eine entsprechende Absichtserklärung an Google geschickt zu haben.
Elon Musk wirft Apple eine Diskriminierung seiner Apps vor und droht mit einer Klage. Musk kritisierte vor allem, dass Apple die Anwendungen der Online-Plattform X und des KI-Chatbots Grok nicht in redaktionell erstellte Empfehlungslisten im App Store aufnehme.