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ETH Zürich erneut beste Hochschule Kontinentaleuropas

Die ETH Zürich ist in einem aktuellen Ranking die beste Hochschule Kontinentaleuropas geblieben. Das ging aus der am Donnerstag publizierten neusten Rangliste des Fachmagazins "Times Higher Education" hervor.
Das Hauptgebäude der ETH Zürich.
© (Quelle: ETH Zürich / Gian Marco Castelberg)

Die Schweiz zeige sich beständig, schrieb «Times Higher Education» (THE) in einer Mitteilung. Wie bereits in den letzten Jahren belegt die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich (ETH Zürich) in der Rangliste für das Jahr 2025 demnach den elften Platz.

Drei Plätze verloren hat hingegen die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne (EPFL). Sie rangiert neu auf Platz 35. Die Universität Lausanne wiederum erreichte mit Rang 125 ihr bestes Ergebnis überhaupt, wie THE schrieb.

Oxford liegt erneut auf dem ersten Platz

Die Top 10 der weltweit besten Universitäten bestehen nach Auswertung des Fachmagazins nur aus britischen und US-amerikanischen Hochschulen. Bereits zum zehnten Mal in Folge kürte das Fachmagazin die University of Oxford in Grossbritannien zur besten Universität weltweit.

Auf Rang zwei folgt wie im vergangenen Jahr das Massachusetts Institute of Technology in den USA. Die Harvard University, ebenfalls in den USA, musste den dritten Rang der Princeton University (USA) sowie der University of Cambridge (UK) überlassen und rangiert neu auf dem fünften Platz.

Asiatische Universitäten holen auf

Zwar belegen westliche Universitäten die Spitzenplätze, doch berichtet THE von der Aufholjagd der Hochschulen Ostasiens, angeführt von China. So folgen auf die ETH Zürich die Tsinghua University und die Peking University in China. «Dieser klare Trend dürfte sich fortsetzen, da die Forschungsfinanzierung und die internationale Talentgewinnung im Westen weiterhin behindert werden», wurde Phil Baty, Leiter für globale Angelegenheiten bei THE, zitiert.

Die Analyse von THE basiert auf insgesamt 18 Indikatoren, die Lehre, Forschung, Wissensvermittlung und die internationale Ausrichtung der Institutionen berücksichtigen. Insgesamt führt das Fachmagazin knapp 2200 Hochschulen im internationalen Ranking auf.

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