Grundlagen, Tipps, Best Practices 05.10.2018, 07:09 Uhr

IT neu gestalten mit Software-defined Storage

Wachsende Datenmassen erfordern neue Speicher-Infrastrukturen. Eigene Hardware ist aber nicht nur kostspielig, sondern häufig auch unflexibel. Eine Lösung verspricht SDS.
(Quelle: Andrey VP / shutterstock.com )
Storage wird für Unternehmen zunehmend zum Problem. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre – die Verbreitung mobiler Geräte, der Siegeszug sozialer Netzwerke und das Cloud-Computing – haben zu einer Datenexplosion geführt. Die historisch gewachsenen IT-Infrastrukturen können die Datenmassen kaum mehr bewältigen.
Viele Unternehmen erweitern deshalb sukzessive ihre bestehende Storage-Landschaft. Das zieht eine ganze Reihe von Problemen nach sich: So müssen Storage-Nachrüstungen immer wieder erfolgen. Sie sind arbeits- und zeitaufwendig und belasten das IT-Budget. Noch viel dramatischer aber ist: Heute mischen sich die verschiedensten Speichersysteme von HDD über NAS und SAN bis hin zu Flash- und hyperkonvergenten Systemen. Der Zukauf von Storage unterschiedlicher Technologie und Hersteller führt zu Systemen, die sich untereinander – und vor allem mit älteren Systemen – nicht vertragen. Selbst sich auf das Portfolio eines einzigen Herstellers zu beschränken, bewahrt nicht vor Inkompatibilitäten. «Die Speicherverwaltung und Datenmigration zwischen Storage-Hard­ware unterschiedlicher Hersteller, Modelle und Produktgenerationen stellt eines der grössten IT-Probleme für Unternehmen dar», erklärt George Teixeira, Präsident des Storage-Spezialisten DataCore Software.
Warum SDS? Firmen setzten vor allem auf Software-defined Storage, weil sich heterogene Infrastrukturen damit viel einfacher verwalten lassen.
(Quelle: DataCore "State of Software-Defined Storage")


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